Bildergalerie Mühlen im Naturpark Schlaubetal

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An der Bremsdorfer Mühle (1500 gegründet) tummeln sich normalerweise Gäste der Jugendherberge und der Gaststätte. Momentan bestimmen Hahn und Gänse das Geschehen.
An der Bremsdorfer Mühle (1500 gegründet) tummeln sich normalerweise Gäste der Jugendherberge und der Gaststätte. Momentan bestimmen Hahn und Gänse das Geschehen. © Foto: Peggy Lohse
Die Oelsener Mühle wurde 1406 erstmals im Friedländer Stadtbuch erwähnt, damals noch als Zollstrecke zur Kontrolle der Frachttransporte von Polen, Sachsen und Cottbus nach Frankfurt. Ab 1927 wurde dort elektrischer Strom für den Eigenbedarf erzeugt.
Die Oelsener Mühle wurde 1406 erstmals im Friedländer Stadtbuch erwähnt, damals noch als Zollstrecke zur Kontrolle der Frachttransporte von Polen, Sachsen und Cottbus nach Frankfurt. Ab 1927 wurde dort elektrischer Strom für den Eigenbedarf erzeugt. © Foto: Peggy Lohse
Die Oelsener Mühle wurde 1406 erstmals im Friedländer Stadtbuch erwähnt, damals noch als Zollstrecke zur Kontrolle der Frachttransporte von Polen, Sachsen und Cottbus nach Frankfurt. Ab 1927 wurde dort elektrischer Strom für den Eigenbedarf erzeugt.
Die Oelsener Mühle wurde 1406 erstmals im Friedländer Stadtbuch erwähnt, damals noch als Zollstrecke zur Kontrolle der Frachttransporte von Polen, Sachsen und Cottbus nach Frankfurt. Ab 1927 wurde dort elektrischer Strom für den Eigenbedarf erzeugt. © Foto: Peggy Lohse
Der Bachlauf und das Rückhaltebecken an der Walkemühle erfuhren 2014 eine umfassende Renaturierung.
Der Bachlauf und das Rückhaltebecken an der Walkemühle erfuhren 2014 eine umfassende Renaturierung. © Foto: Peggy Lohse
Trostlosigkeit, wo einst die Jankemühle stand: 1600 war sie als Mahlmühle errichtet worden. 1945 wurde ein Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen aufgestockt. 1955 brannte es ab.
Trostlosigkeit, wo einst die Jankemühle stand: 1600 war sie als Mahlmühle errichtet worden. 1945 wurde ein Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen aufgestockt. 1955 brannte es ab. © Foto: Peggy Lohse
Trostlosigkeit, wo einst die Jankemühle stand: 1600 war sie als Mahlmühle errichtet worden. 1945 wurde ein Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen aufgestockt. 1955 brannte es ab.
Trostlosigkeit, wo einst die Jankemühle stand: 1600 war sie als Mahlmühle errichtet worden. 1945 wurde ein Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen aufgestockt. 1955 brannte es ab. © Foto: Peggy Lohse
An einer knallig gelben Holztür der Klingemühle steht heute „Artists only“ – „Nur für Künstler. Ob jeder Passant die im Rasthäuschen am See drapierte Wasserpfeife nutzen kann, ist fraglich. Aber ein Päuschen an dem malerischen Klingeteich lohnt sich.
An einer knallig gelben Holztür der Klingemühle steht heute „Artists only“ – „Nur für Künstler. Ob jeder Passant die im Rasthäuschen am See drapierte Wasserpfeife nutzen kann, ist fraglich. Aber ein Päuschen an dem malerischen Klingeteich lohnt sich. © Foto: Peggy Lohse
An einer knallig gelben Holztür der Klingemühle steht heute „Artists only“ – „Nur für Künstler. Ob jeder Passant die im Rasthäuschen am See drapierte Wasserpfeife nutzen kann, ist fraglich. Aber ein Päuschen an dem malerischen Klingeteich lohnt sich.
An einer knallig gelben Holztür der Klingemühle steht heute „Artists only“ – „Nur für Künstler. Ob jeder Passant die im Rasthäuschen am See drapierte Wasserpfeife nutzen kann, ist fraglich. Aber ein Päuschen an dem malerischen Klingeteich lohnt sich. © Foto: Peggy Lohse
Die Kieselwitzer Mühle wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zum Kloster Neuzelle. Nachdem in den 1930ern Mahlbetrieb und Sägewerk stillgelegt worden, gab es hier bis 1958 eine Gaststätte mit Fischzucht, seitdem überdauerte bis heute nur die Fischerei.
Die Kieselwitzer Mühle wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zum Kloster Neuzelle. Nachdem in den 1930ern Mahlbetrieb und Sägewerk stillgelegt worden, gab es hier bis 1958 eine Gaststätte mit Fischzucht, seitdem überdauerte bis heute nur die Fischerei. © Foto: Peggy Lohse
Die Kieselwitzer Mühle wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zum Kloster Neuzelle. Nachdem in den 1930ern Mahlbetrieb und Sägewerk stillgelegt worden, gab es hier bis 1958 eine Gaststätte mit Fischzucht, seitdem überdauerte bis heute nur die Fischerei.
Die Kieselwitzer Mühle wurde 1420 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zum Kloster Neuzelle. Nachdem in den 1930ern Mahlbetrieb und Sägewerk stillgelegt worden, gab es hier bis 1958 eine Gaststätte mit Fischzucht, seitdem überdauerte bis heute nur die Fischerei. © Foto: Peggy Lohse
An der Bremsdorfer Mühle (1500 gegründet) tummeln sich normalerweise Gäste der Jugendherberge und der Gaststätte. Momentan bestimmen Hahn und Gänse das Geschehen.
An der Bremsdorfer Mühle (1500 gegründet) tummeln sich normalerweise Gäste der Jugendherberge und der Gaststätte. Momentan bestimmen Hahn und Gänse das Geschehen. © Foto: Peggy Lohse
Die Ragower Mühle (erbaut ab 1600) ist nach Rekonstruktion 2002 wieder für Gäste zugänglich. Ententeich lädt zum Verweilen ein.
Die Ragower Mühle (erbaut ab 1600) ist nach Rekonstruktion 2002 wieder für Gäste zugänglich. Ententeich lädt zum Verweilen ein. © Foto: Peggy Lohse
Die Gaststätte am Kupferhammer (seit 1553) ist wie der in der Ragower und Bremsdorfer Mühle aktuell wegen der Corona-Pandemie geschlossen.
Die Gaststätte am Kupferhammer (seit 1553) ist wie der in der Ragower und Bremsdorfer Mühle aktuell wegen der Corona-Pandemie geschlossen. © Foto: Peggy Lohse