Bildergalerie Havarie eines Schubverbandes

 UhrBernau
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
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Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW.
Auf dem Oder-Havel-Kanal drohte am Freitagabend ein polnischer Schubverband, der mit Getreide beladen war, in Höhe Marienwerder zu sinken. Die Marienwerder Feuerwehr wurde gegen 17:15 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit dem THW hielt man den Schubverband durch Abpumpen des eindringenden Wassers bis in die Morgenstunden im Gleichgewicht. Am Sonnabendmorgen trafen die Taucher des Industrie Tauchservice ein und dichteten das Leck ab. Gegen 12 Uhr wurde der Kanal für die Schifffahrt frei gegeben. Am Sonntagmorgen soll der Schubverband in Begleitung eines Schiffes mit einer starken Pumpe die Fahrt nach Berlin fortsetzen. Öl konnte nicht austreten - dank der Umsicht der Feuerwehrleute und des THW. © Foto: Wolfgang Rakitin
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