Bildergalerie Deutsch-Polnischer Singer-Songwriter Slam

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Beim 1. Deutsch-Polnischen Singer-Songwriter-Slam messen sich Doppelstadt-Musiker in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre.
Beim 1. Deutsch-Polnischen Singer-Songwriter-Slam messen sich Doppelstadt-Musiker in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre. © Foto: Peggy Lohse
Franziska Gockel liefert einen Beitrag mit Polen-Bezug: Auf Deutsch und Polnisch singt sie den großen Städten der Welt ein Liebeslied – Malaga, Warschau und natürlich Frankfurt/Oder. Sie kommt aus Dresden, studiert nun aber an der Oder Kulturwissenschaften. Und sie lebt gern hier.
Franziska Gockel liefert einen Beitrag mit Polen-Bezug: Auf Deutsch und Polnisch singt sie den großen Städten der Welt ein Liebeslied – Malaga, Warschau und natürlich Frankfurt/Oder. Sie kommt aus Dresden, studiert nun aber an der Oder Kulturwissenschaften. Und sie lebt gern hier. © Foto: Peggy Lohse
Der Applaus-Pegel entschied, welche Künstler in die nächste Runde kamen. Es messen Organisator Christopher Braemer und Moderator Adrian Piprek (Doppelstadtkultur).
Der Applaus-Pegel entschied, welche Künstler in die nächste Runde kamen. Es messen Organisator Christopher Braemer und Moderator Adrian Piprek (Doppelstadtkultur). © Foto: Peggy Lohse
Thomas Strauch ist Frankfurter des Jahres 2018, organisiert die Open Stage im Kleist Forum, die Transvocale mit Musikern aus aller Welt und ist Lehrer für Gitarre, Ukulele, Kontrabass, Bassgitarre und Bodhrán (eine irische Trommel) an der Kleist Musikschule Frankfurt-Oder.
Thomas Strauch ist Frankfurter des Jahres 2018, organisiert die Open Stage im Kleist Forum, die Transvocale mit Musikern aus aller Welt und ist Lehrer für Gitarre, Ukulele, Kontrabass, Bassgitarre und Bodhrán (eine irische Trommel) an der Kleist Musikschule Frankfurt-Oder. © Foto: Peggy Lohse
Christopher Braemer (Volontär bei der MOZ) hat den Songslam in seiner Freizeit auf die Beine gestellt.
Christopher Braemer (Volontär bei der MOZ) hat den Songslam in seiner Freizeit auf die Beine gestellt. © Foto: Peggy Lohse
Erwin Köhler lebt seit 59 Jahren in Frankfurt. Die Musik ist sein Hobby, von Beruf ist er Wasserwirtschaftler. Er stammt gebürtig aus Karlsbad (Karlovy Vary in Tschechien).
Erwin Köhler lebt seit 59 Jahren in Frankfurt. Die Musik ist sein Hobby, von Beruf ist er Wasserwirtschaftler. Er stammt gebürtig aus Karlsbad (Karlovy Vary in Tschechien). © Foto: Peggy Lohse
Anna Mylonas hat neulich beim Science Slam im Kleist Forum so einige Herzen erobert. Sie kommt aus dem Schwarzwald, lebt in Frankfurt und studiert. „ Ich habe mich als Kleinkind schon gern beschallen lassen und irgendwann drückte man mir eine Blockflöte in die Hand und dann ging es rund“, erzählt sie.
Anna Mylonas hat neulich beim Science Slam im Kleist Forum so einige Herzen erobert. Sie kommt aus dem Schwarzwald, lebt in Frankfurt und studiert. „ Ich habe mich als Kleinkind schon gern beschallen lassen und irgendwann drückte man mir eine Blockflöte in die Hand und dann ging es rund“, erzählt sie. © Foto: Peggy Lohse
Erwin Köhler überrascht das Publikum mit einer „Ode an Frankfurt“.
Erwin Köhler überrascht das Publikum mit einer „Ode an Frankfurt“. © Foto: Peggy Lohse
Anna Mylonas hat schon immer ein bisschen Musik gemacht, aber jetzt nimmt sie es ernst und schreibt auch mal einen Song zu Ende. Bei ihrem Frankfurt-Lied bricht sie in Lachen aus und erobert damit die Herzen der Zuhörer. Sie hat den Song schon dreimal live gespielt – „und jedes Mal ist mir was dazwischen gekommen“, lacht sie mitten im Lied.
Anna Mylonas hat schon immer ein bisschen Musik gemacht, aber jetzt nimmt sie es ernst und schreibt auch mal einen Song zu Ende. Bei ihrem Frankfurt-Lied bricht sie in Lachen aus und erobert damit die Herzen der Zuhörer. Sie hat den Song schon dreimal live gespielt – „und jedes Mal ist mir was dazwischen gekommen“, lacht sie mitten im Lied. © Foto: Peggy Lohse
Bertram Hansch ist Frankfurter und steht als Punkrocker eher für die schiefen Töne, wie er selbst bei seiner Bewerbung angab. Manch ein Frankfurter kennt ihn vielleicht aus der Huttenbuchhandlung im Oderturm. Bertram spielt in der Freizeit in der Band “Psychrolutes”. Beim Songslam spielte er Punk auf Akustik-Gitarre – und gewinnt!
Bertram Hansch ist Frankfurter und steht als Punkrocker eher für die schiefen Töne, wie er selbst bei seiner Bewerbung angab. Manch ein Frankfurter kennt ihn vielleicht aus der Huttenbuchhandlung im Oderturm. Bertram spielt in der Freizeit in der Band “Psychrolutes”. Beim Songslam spielte er Punk auf Akustik-Gitarre – und gewinnt! © Foto: Peggy Lohse
Claudia Wolloszyn ist Mutter zweier Kinder und Grundschullehrerin. Entsprechend kann sie allerlei singen über „Beziehungsgeräusche“ von still bis scheppernd.
Claudia Wolloszyn ist Mutter zweier Kinder und Grundschullehrerin. Entsprechend kann sie allerlei singen über „Beziehungsgeräusche“ von still bis scheppernd. © Foto: Peggy Lohse
Durch den Abend führt Adrian Piprek vom Kulturverein Doppelstadtkultur.
Durch den Abend führt Adrian Piprek vom Kulturverein Doppelstadtkultur. © Foto: Peggy Lohse
In drei Runden wurde aus sechs Musikern und Musikerinnen ein Sieger ermittelt. Das Finale fiel sehr knapp aus.
In drei Runden wurde aus sechs Musikern und Musikerinnen ein Sieger ermittelt. Das Finale fiel sehr knapp aus. © Foto: Peggy Lohse
Von der potenziellen Frankfurt-Hymne übers melancholische Liebeslied mit Island-Feeling zum jiddischen Tanzlied auf einer Thüringischen Waldzither: Mit ausschließlich selbstgeschriebenen und selbstkomponierten Songs stellten sich am Dienstagabend Künstler und Musiker der Doppelstadt beim Kulturfestival Art an der Grenze/na granicy vor. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Verein Doppelstadtkultur organisiert.
Von der potenziellen Frankfurt-Hymne übers melancholische Liebeslied mit Island-Feeling zum jiddischen Tanzlied auf einer Thüringischen Waldzither: Mit ausschließlich selbstgeschriebenen und selbstkomponierten Songs stellten sich am Dienstagabend Künstler und Musiker der Doppelstadt beim Kulturfestival Art an der Grenze/na granicy vor. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Verein Doppelstadtkultur organisiert. © Foto: Peggy Lohse
Bei der ersten Slam-Auflage war die Resonanz aus Słubice leider gering. Der nächste Slam ist für Mitte Oktober angedacht. Dann vielleicht auch mit größerer polnischer Beteiligung.
Bei der ersten Slam-Auflage war die Resonanz aus Słubice leider gering. Der nächste Slam ist für Mitte Oktober angedacht. Dann vielleicht auch mit größerer polnischer Beteiligung. © Foto: Peggy Lohse