Bildergalerie Pferdefrevel auf Heidenwiese

 UhrAngermünde,Biesenbrow
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
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In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz.
In Ehm Welks Büchern über das uckermärkische Dorf sind Eigenheiten, Bräuche, Gemeinschaft, Sorgen und Streichen stets lebendig geblieben. Nun haben ihm die Nachfahren der Heiden von Kummerow selbst ein Denkmal gesetzt, in dem sie erstmals in voller Länge und Originalschauplätzen die Romane komplett lasen und nachspielten. 12 Stunden folgte das Publikum den Profi- und Laiendarstellern vom theater89, erst in die Angermünder Marienkirche, dann auf die Wiesen in Biesenbrow, später auf den Dorfplatz. © Foto: Oliver Voigt, Oliver Schwers