Bildergalerie Die Schöne und das Biest

 UhrSchwedt
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden
bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft.
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft. © Foto: Oliver Voigt
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden
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bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft.
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft. © Foto: Oliver Voigt
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden
bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft.
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft. © Foto: Oliver Voigt
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden
bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft.
Mit dem diesjährigen Weihnachtsmärchen haben sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt wieder in die Herzen des Publikums gespielt. Der rote Samtvorhang öffnet sich und auf der Bühne funkeln in Glitzerbuchstaben die Worte „Die Schöne und das Biest“. Moderne Bildtechnik und eine ausgefeilte Choreografie lassen die Grenzen zwischen Kino und Theater verschwimmen. Mehr als 18.000 Karten wurden bereits vor dem Premierenstart in Schwedt verkauft. © Foto: Oliver Voigt