Bildergalerie Feuerteufel in Schwedt unterwegs

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Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen.
Zwei Nächte nacheinander musste die Schwedter Feuerwehr in die Friedrich-Engels-Straße ausrücken. In der Nacht zum Sonnabend brannte es erneut an und in der Bauruine der ehemaligen Uckermark-Passagen. Am Morgen waren noch die großflächigen Brandspuren auf der Rückseite des Gebäudes zu erkennen. © Foto: Oliver Voigt