Bildergalerie Gedenken im Licht und Schatten des Jahrhunderts

 UhrSchwedt
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden.
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden. © Foto: Oliver Voigt
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden.
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden. © Foto: Oliver Voigt
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden.
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden. © Foto: Oliver Voigt
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden.
Gegen das Vergessen wirkt alljährlich die von Kirche, Stadt und Uckermärkischen Bühnen gestaltete Gedenkstunde. Sie sorgte dafür, dass neben dem die Medien beherrschenden Mauerfalljubiläum des 9. November auch der Erinnerung an die Reichspogromnacht Raum gegeben wurde. Vorbei an Stolpersteinen, die den ehemaligen Wohnort ermordeter Juden markierten, führte der Weg die zirka 70 Menschen zur Gedenktafel am Tor der ehemaligen Synagoge, an der Kränze niedergelegt und Kerzen aufgestellt wurden. © Foto: Oliver Voigt
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