Bildergalerie Schwedter Ausstellung zu Elke Ring

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„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
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„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
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„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
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„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
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„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand.
„Was bleibt!“ lautet der auffordernde Titel eines Lebensquerschnitts von Elke Ring (1952-2016). Die stadtbildprägende Künstlerin ist darin plötzlich wieder lebendig geworden. Es sollen 500 Arbeiten sein, die an den Wänden der Galerie am Kietz hängen, in eigens beschafften Vitrinen stehen, gerahmt, aufgestellt, beschriftet sind. Und doch ist es nur ein Bruchteil von dem, was unter ihren nimmermüden Händen entstand. © Foto: Oliver Voigt
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