Bildergalerie Schlossgutführung mit dem Altlandsberger Nachtwächter

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Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
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Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
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Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt.
Der Nachtwächter von Altlandsberg, Horst Hildenbrand, hat zur ersten Führung nach der Coronakrise geladen, und rund 20 Interessenten kamen am Freitagabend, um sich über das Schlossgutareal führen und informieren zu lassen. Die Nachtwächterlegende vom Heimatverein erwies sich einmal mehr nicht nur als kenntnisreicher Regionalhistoriker, sondern auch als Entertainer, der verschmitzt und ironisch den Werdegang des geschichtsträchtigen Ortes in vergangenen Jahrhunderten und Jahren Revue passieren ließ. Von einst Otto von Schwerin das Schloss und den Schlosspark Altlandsberg bewohnte, wird jetzt saniert und rekonstruiert. Vom Schloss ist nur die Schlosskirche übrig. Daneben wurde auch die sanierte Stadtkirche besichtigt. © Foto: Jens Sell
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