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Pflanzung von Bäumen beschlossen / Rudolf-Breitscheid- und Richard-Ruthe-Straße bedacht

Ersatz für knorrige Süßkirschen

Erneuerungsbedürftig: Süßkirschbäume zwischen Danewitz und der Dewinsiedlung.
Erneuerungsbedürftig: Süßkirschbäume zwischen Danewitz und der Dewinsiedlung. © Foto: Wolfgang Rakitin
Brigitte Horn / 04.02.2014, 06:40 Uhr
Biesenthal (MOZ) Biesenthal wirbt für sich als Stadt im Grünben. Entsprechend spielt die Pflanzung von Bäumen eine große Rollen. Immer wieder ist es Thema in den Sitzungen der Gremien der Stadt, wie erst jüngst imBauausschuss und im Hauptausschuss. Im vorigen Jahr waren mehr als 100 000 Euro für die Unterhaltung des Straßenbegleitgrüns, wozu auch Neupflanzungen gehören, vorgesehen. Davon sind noch rund 25 000 Euro übrig. Hinzukommen im aktuellen Haushalt noch 20 000 Euro, die dafür zur Verfügung stehen.

Im Bauausschuss ist jetzt darüber beraten worden, in welchen Straßen welche Bäume gepflanzt werden sollen. Der Vorsitzende des Bauausschusses Andreas Jahn schlug vor, die Baumpflanzungen in der Rudolf-Breitscheidstraße bis zur Karl-Marx-Straße fortzusetzen. Außerdem könnten in der Richard-Ruthe-Straße Bäume gepflanzt werden.

Des Weiteren sollte der Ortsteil Danewitz bedacht werden. Ortsvorsteher Detlef Matzke brachte vor, dass die Eiche neben der alten Schmiede, die wegen Befalls mit Schädlingen gefällt werden musste, durch eine neue ersetzt werden sollte. Um zu verhindern, dass der junge Baum ebenfalls von den Schädlingen befallen wird, müssten zuvor der Boden in diesem Bereich ausgetauscht werden. Außerdem sollte auch an eine Erneuerung der Süßkirschallee zwischen Danewitz und der Dewinsiedlung gedacht werden, ergänzte der Ausschussvorsitzende. Darüber hinaus sollten seiner Meinung nach nicht nur einheimische Gehölze in den Boden kommen. Er empfahl beispielsweise die Gleditschie, einen robinienähnlichen Baum, oder auch etwas blau Blühendes.

In der Hauptausschusssitzung sind die Vorschläge des Bauausschusses auf offene Ohren gestoßen, wobei Jörk Bull noch darauf verwies, dass nicht nur an Neupflanzungen, sondern auch an die Entfernung des Totholzes gedacht werden sollte. Einstimmung wurden die Vorschläge beschlossen und die Amtsverwaltung beauftragt, möglichst bald die entsprechenden Aufträge auslösen soll.

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