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Fußball
Findungsphase läuft auf beiden Seiten

Storkows Xhevit Nuha, hier beim Kopfball im gegnerischen Strafraum, erzielte das 1:0 für die Gastgeber.
Storkows Xhevit Nuha, hier beim Kopfball im gegnerischen Strafraum, erzielte das 1:0 für die Gastgeber. © Foto: Janine Kieshauer
Roland Hanke / 29.07.2019, 06:00 Uhr
Alt Stahnsdorf (MOZ) Beide Trainer waren nach der Hitze-Partie am Sonnabend auf dem Rasenplatz der Sportanlage Alt Stahnsdorf unabhängig vom Ergebnis in großen Teilen zufrieden, sahen natürlich noch einiges, was es zu verbessern gilt. Die Findungsphase läuft auf beiden Seiten.

So müssen die Spieler von Landesklasse-Absteiger Storkower SC mit ihrem neuen Coach Toni Lüdtke genauso zusammenkommen wie die Akteure der neuen Spielgemeinschaft von SV Tauche und Eintracht Ahrensdorf. "Das war ein guter Test für die momentane Phase. Die erste halbe Stunde lief so, wie ich mir das vorgestellt habe", sagte Lüdtke, der von Ostbrandenburglist VfB Steinhöfel zum SSC gewechselt ist.

Da führten die Gastgeber nach Toren von Xhevit Nuha (7.), Jan Haupt (11.), Marian Beyer (20.) und Felix Frind (31.) bereits mit 4:0. "Der Fitnesszustand bei allen Akteuren ist genauso zu verbessern wie die Chancenverwertung und die Standards generell", erklärte Lüdtke.

Einige gute Szene der Gäste

Für Frank Boywitt, der zusammen mit Michael Voß die erste und zweite Mannschaft der SpG Tauche/Ahrensdorf trainiert, war es vor allem erfreulich, "dass sich die Spieler aus beiden Teams schon so gut verstehen. Auch wir Trainer kommen gut miteinander aus." In der Woche sei zweimal gut trainiert und getestet (Mittwoch 5:4 beim VfB Steinhöfel) worden. Nach Ende der Vorbereitung wollen die Coaches festlegen, welche Spieler im Kreisliga- und Kreisklasse-Team auflaufen.

In Alt Stahnsdorf, wo diesmal mehr Ahrensdorfer in der Ersten spielten und deshalb die zuvor gegen den SSC II geplante Testpartie der Zweiten ausfiel, hat Boywitt "einige gute Szenen vor allem in der zweiten Halbzeit" gesehen. Dazu dürfte auch der Ehrentreffer zum 4:1 (65.) zählen. Das war übrigens eine Kränke-Brüder-Gemeinschaftsproduktion, als Christoph den weiten Einwurf von Martin einköpfte. Dann gab es noch in der Nachspielzeit einen Lattenschuss von Dennis Schulze. Kurz davor hatten Haupt (83.) und Beyer (85.) mit ihren jeweils zweiten Treffern für den 6:1-Endstand gesorgt.

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