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150 Ruppiner Radler demonstrierten für neue sichere Strecken

Wohlverdiente Rast: In Langen vor dem Kirchenportal legten die Teilnehmer des Fahrradkorsos am Sonnabend eine Pause ein.
Wohlverdiente Rast: In Langen vor dem Kirchenportal legten die Teilnehmer des Fahrradkorsos am Sonnabend eine Pause ein. © Foto: Holger Rudolph
Holger Rudolph / 25.08.2019, 12:06 Uhr
Radensleben 150 Radfahrer demonstrierten am Sonnabend für neue Radwege südlich von Neuruppin und im Bereich der Gemeinde Fehrbellin. Zur Tour aufgerufen hatte die Bürgerinitiative (BI) "Ruppiner See – Neubau Radwege", die ihren Ursprung in der evangelischen Kirchengemeinde Wustrau hat. "Wir brauchen ordentliche und vor allem sichere Radwege", sagte Pfarrerin Ute Feuerstack bei einem Halt vor der Langener Kirche.

Dana Krsynowski von der BI freute sich, dass inzwischen  bereits 2 300 Menschen für neue Radwege unterschrieben haben. Die Langenerin Annette Giebel-Weber erinnerte daran, dass Langens Einwohner schon am frühen Morgen unter einer Vielzahl durchfahrender, schwer beladener Holz-Lkw zu leiden haben. Wer sich trotzdem noch mit dem Fahrrad auf die Straße wage, gerate in unmittelbare Gefahr.

Die BI und ihre Unterstützer fordern den Bau von Radwegen auf den Strecken Dammkrug – Langen – Wustrau, Altfriesack – Bahnhof Wustrau/Radensleben, Bahnhof Wustrau/Radensleben – Radensleben sowie Altfriesack – Karwe.

An der Tour von Radensleben über Wustrau und Langen zurück nach Wustrau nahmen auch die Fehrbelliner Bürgermeisterkandidaten, Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde (Pro Ruppin) und drei Landtagskandidaten teil. Sie schlossen sich der Forderung der Bürger nach neuen Radwegen im Süden des Landkreises an.

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