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Messerattacke
Berliner Polizeihund "Bass" überlebt Not-OP nach SEK-Einsatz auf A10

Symbolbild: Ein Malinois der Polizeidirektion Potsdam-Süd (Brandenburg).
Symbolbild: Ein Malinois der Polizeidirektion Potsdam-Süd (Brandenburg). © Foto: Peter Endig/dpa
MOZ / 16.10.2019, 11:35 Uhr - Aktualisiert 16.10.2019, 16:35
Michendorf (MOZ) Während des SEK-Einsatzes an der A10 in der Nacht zu Dienstag wurde ein Polizeihund schwer verletzt.

Mehrere Stunden dauerte der SEK-Einsatz am Rasthof Michendorf. Ein 23-jähriger Deutscher hatte Sprengstoff- und Waffengebrauch angedroht.

Beim Zugriff der Einsatzkräfte stach der Tatverdächtige mit einem Messer auf Polizeihund "Bass" ein, der so schwer verletzt wurde, dass er notoperiert werden musste.

Auf ihrem Facebook-Profil gab die Polizei Berlin am Dienstagmittag bekannt, das "Bass" die Not-OP gut überstanden hätte und sein Zustand stabil sei.

Die Ermittlungen der Brandenburger Kriminalpolizei laufen weiter, ein politisches Motiv für die Anschlagsdrohung konnte mittlerweileausgeschlossen werden.

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