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Gruselnacht
Junge Angermünder in der Kammer des Schreckens

Kinder mussten in Geisterzelten Rätsel lösen: Raven Riebe (l.), Lia Sattler und Billy Winkel hatten mächtig Spaß.
Kinder mussten in Geisterzelten Rätsel lösen: Raven Riebe (l.), Lia Sattler und Billy Winkel hatten mächtig Spaß. © Foto: Stefan Csevi
Oliver Schwers / 21.10.2019, 06:30 Uhr - Aktualisiert 21.10.2019, 11:47
Angermünde (MOZ) Zittern, Bibbern und Gruseln mit Geistertreiben am Mündesee: Der Verein Hirschschwimmen zeigte an der Mündeseepromenade schon mal einen Vorgeschmack auf Halloween.

Fast 80 Besucher durften in Escape Rooms das Fürchten erfahren. Sie durchwühlten die eigens aufgebauten Zelte, um geheimnisvolle Rätsel um einen Zahlencode zu lüften. 13 Teams gingen an den Start. Drinnen erlebten sie eine altertümliche Alchemistenkammer, wo die Mädchen und Jungen in einem dunklen Tonkrug einen Edelstein ertasten oder andere gespenstische Aufgaben lösen mussten.

Am Wochenende fand die erste von zwei schaurigen Gruselnächten in Karls Erlebnisdorf in Elstal statt. Monster, Geister und Zombies bevölkerten den Erdbeerhof, auf dem Kürbismutanten die Herrschaft übernommen hatten. Die zweite Gruselnacht findet am 26. Oktober statt.
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Karls Gruselnacht 2019

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Mittelalterdarsteller aus Steinhöfel demonstrierten die finstere Seite jener Epoche. Außerdem gab es Bogenschießen. Den Höhepunkt bildet schließlich die Kammer des Schreckens mit Kürbissen, in denen sich sogar lebendige Hände bewegten. "Es hat großen Spaß gemacht", so Steffen Tuchscherer, alias Hirsch Hannibal, vom Verein Hirschschwimmen. Doch warum eigentlich Gruselnacht so weit vor Halloween? "Normalerweise machen wir um diese Zeit immer unsere Nachtwanderung", erklärt Tuchscherer. "Dieses Jahr wollten wir aber mal stationär bleiben."

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