Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Sternfahrt-Blog
Rund 1000 Landwirte protestieren gegen Agrarpolitik

Janine Richter/Jacqueline Westermann/Mathias Hausding / 21.10.2019, 18:00 Uhr - Aktualisiert 23.10.2019, 10:53
Potsdam (MOZ) Landwirte aus ganz Brandenburg protestieren mit einer Sternfahrt nach Berlin gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung. Seit dem frühen Dienstagmorgen sind rund 100 Traktoren und Landwirtschaftsmaschinen auf Brandenburgs Straßen Richtung Berlin unterwegs.

+++ Reportage von vor Ort +++ Sternfahrt für die Existenz

Die Ostdeutschen befinden sich nach Ansicht von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck auch 30 Jahre nach dem Mauerfall noch in einem Transformationsprozess in Sachen Demokratie.

Lutz Wercham ist wütend und enttäuscht. Seit 17 Jahren arbeitet er im Familienbetrieb seines Vaters in Wilhelmsaue (Märkisch-Oderland). Er und ein Angestellter vermehren dort auf etwa 500 Hektar Land verschiedene Saatkulturen für Firmen in ganz Deutschland. Zufrieden ist der Landwirt mit den Arbeitsbedingungen schon lange nicht mehr. Besonders das im September verabschiedete Agrarpaket der Bundesregierung schlägt ihm auf den Magen. Statt in seinem Betrieb ist Wercham an diesem Dienstagmorgen deshalb in Seelow unterwegs. Von dort aus starten die Ostbrandenburger Bauern ihren Traktor-Korso. Gemeinsam mit Landwirten aus ganz Brandenburg wollen sie sich auf einer Sternfahrt nach Berlin Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen.

Schon kurz nach sieben beginnt für Wercham und 40 weitere Traktoren die Fahrt. Es ist viel Zeit eingeplant. Die Trekker schaffen  nur Tempo 35. Fast vier Stunden werden sie bis zum Ziel – die Siegessäule im Großen Tiergarten – unterwegs sein.

Falk Zickerick, Landwirt aus Groß Neuendorf, führt den Seelower Korso über Rüdersdorf und Dahlwitz-Hoppegarten an. Immer wieder schließen sich auf der Strecke neue Traktoren an. Mittlerweile blockieren hundert Trekker die B1 in Richtung Berlin. Einige von ihnen tragen Plakate vor der Stoßstange: „Ohne Landwirtschaft wärt ihr hungrig, nackt und nüchtern.“ Auch Lutz Wercham hat ein Schild an seinem Fahrzeug angebracht. „Liebe Grüne-Besserwisser, spart euch mal die Urlaubsreise. Kauft ein Stück Land und zeigt uns, was ihr besser könnt. Eure Bauern“, ist darauf zu lesen.

Anders als von ihm erwartet, trifft er während der Fahrt kaum auf verständnislose Gesichter. Viele Passanten winken ihm sogar freudig zu oder geben ihm einen Daumen hoch. Und das, obwohl er mit dem Schild nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die Doppelmoral des Verbrauchers kritisiert. „Alle wollen Öko, aber keiner tut etwas dafür. Niemand verzichtet auf sein Auto und seine Reise im Flugzeug, aber der Bauer muss zusehen, wie er ohne Schädlingsbekämpfungsmittel seine Existenz sichern kann“, ärgert sich Wercham.

Weltmarkt drückt den Preis

Dabei sei der ökologische Gedanke per se kein schlechter, betont er. Jedoch bedeute das im Agrarpaket vorgeschriebene Verbot von Herbiziden und biodiversitätsschädigenden Insektiziden einen viel höheren Aufwand, der sich in fairen Preisen niederschlagen müsste. Der Weltmarkt ließe das jedoch nicht zu, macht der Landwirt klar.  „Unsere diesjährige Ernte war schlecht, dennoch sinkt der Preis, weil das Angebot aus dem Ausland zu stark konkurriert“, erklärt er. Eine Konkurrenz, die durch ungleiche globale Regelungen Glyphosat und Genmanipulationen weiterhin nutzen könne, während die höheren Standards in Deutschland vor allem höhere Kosten für die Bauern bedeuteten. „Um die fehlenden Schädlingsbekämpfungsmittel ausgleichen zu können, müssten wir in neue Maschinen und Angestellte investieren – für eine Ernte, die wesentlich geringer ausfiele. Davon können wir nicht leben“, ist Lutz Wercham überzeugt.

Dabei mache ihm die Arbeit im Familienbetrieb wirklich Spaß, erzählt er weiter. Im Dorf Wilhelmsaue groß geworden, konnte er sich schon als Kind nicht vorstellen, jemals etwas anderes zu machen. „Ich fuhr schon mit drei Jahren im Traktor meines Vaters mit“, sagt er. Mittlerweile hat er selbst zwei Kinder, von denen er hofft, dass sie den Betrieb übernehmen werden. Für die Zukunft des Unternehmens sieht er jedoch schwarz, „wenn die Bundesregierung nicht bald einlenkt und die Sorgen der Bauern ernst nimmt“.

Kampflos will Lutz Wercham seine Felder aber nicht verlassen. Er werde weiter um seine Existenz kämpfen, sagt der Landwirt. Von der Demonstration erwartet er, „endlich von der Bundesregierung gehört zu werden. In der Hoffnung, dass wir, die das Ansinnen der Politik ausführen sollen, auch mitreden und die Politik so mitgestalten dürfen, dass wir alle davon leben können.“

+++ Resümee +++ Rund 1000 Landwirte protestieren gegen Agrarpolitik

Rund 1000 Brandenburger Bauern haben am Dienstag mit einer Sternfahrt zur Siegessäule in Berlin gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung protestiert. Sie forderten einen fairen und ernsthaften Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft. Die Initiative „Land schafft Verbindung“ hatte zu der Protestaktion aufgerufen. „Es ist eine Bewegung, die die Landwirte über soziale Netzwerke selbst organisiert haben“, sagte Landesbauernpräsident Henrik Wendorff. „Wir als Verband tragen ihren Gedanken mit, solange es um eine sachliche, gewaltfreie Diskussion geht.“

Laut Angaben protestierten die Landwirte unter anderem gegen strengere Düngeregeln und gegen das geplante Insektenschutzprogramm der Bundesregierung. Zudem kritisierten sie das angekündigte Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten, durch das sie einen Wettbewerbsnachteil befürchten. Es sei nicht von der Hand zu weisen, dass die südamerikanischen Rindfleischproduzenten durch eine mögliche ganzjährige Weidehaltung einen Vorteil hätten, sagte Wendorff. Zudem entsprächen die Tierwohl- und Hygienestandards nicht den hiesigen.

landwirte

Die Sternfahrt nach Berlin war einer von vielen deutschlandweiten Bauernprotesten am Dienstag. Bei der zentralen Kundgebung in Bonn hatten sich laut Polizeiangaben bis zum Mittag rund 6000 Teilnehmer eingefunden.

Brandenburger Bauernbundpräsident Marco Hintze bezeichnete die deutschlandweiten Proteste als „letzte Warnung an die CDU“. Bundeswirtschaftsministerin Julia Klöckner müsse sich demnach für eine Ablehnung des Mercosur-Handelsabkommens stark machen. Klöckner hatte vor Beginn der Proteste Verständnis für die Sorgen der Bauern geäußert. Zugleich wies die stellvertretende CDU-Chefin auf nötige Veränderungen in der Landwirtschaft hin.

Die Landwirte wissen laut Landesbauernpräsident Wendorff um die nötigen Veränderungen beim Umweltschutz aufgrund des Klimawandels. Allerdings dürften diese Veränderungen die Bauern nicht an den Rand ihrer Existenz bringen und müssten in einem gemeinsamen Dialog erarbeitet werden, betonte er.

Aufgrund der Sternfahrt mit über 450 Landwirtschaftsfahrzeugen kam es in Brandenburg zwischenzeitlich zur Vollsperrung auf der B1 bei Hoppegarten in Richtung Berlin. Weitere Verkehrsbeeinträchtigungen habe es nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Polizei. Rund 600 Brandenburger Polizisten seien im Einsatz gewesen. In Berlin sperrte die Polizei am Mittag den Großen Stern - der Endpunkt der Sternfahrt. (dpa)

+++ 13.40 Uhr +++ Bundeslandwirtschaftsministerin zu den Bauernprotesten 

+++ 12.54 Uhr +++ Traktoren umrunden Großen Stern

Die rund 1000 Landwirte aus ganz Brandenburg sind seit den frühen Morgenstunden unterwegs. Auf einem Banner an einem der Traktoren steht „Farmers for Future“. Etwa 200 Traktoren und andere Landwirtschaftsmaschinen nehmen an der Demonstration teil. Auf den Umfahrungsstrecken im Bereich Tiergarten kommt es dadurch zu Staus, twitterte die VIZ.

+++ 12.11 Uhr +++ Die letzten Landwirte kommen in Berlin an

+++ 12.30 Uhr +++ Linke fordern "am Gemeinwohl orientierte Landwirtschaft"

+++ 12.11 Uhr +++ Die meisten Landwirte jetzt in Berlin angekommen

MDB36611005_133a73925a.IRSWPPROD_URKMH

MDB36610937_fd26194fe6.IRSWPPROD_URKKM

+++ 11.53 Uhr +++ Gereizte Stimmung am Großen Stern - Polizei will Demo auflösen

Die Stimmung bei den Bauern ist angeheizt, die Polizei hat die Demo für beendet erklärt. Die Bauern möchten aber den Platz nicht räumen. Weitere Traktoren aus Ratenow und Havelland sind gerade eingetroffen und besetzen nun mit den Traktoren oder MOL und LOS den Platz um die Siegessäule.

+++ 11.44 Uhr +++ Stimmen der Landwirte

Warum machen Sie heute bei der Demo mit? "Weil die Landwirtschaftsministerin Anforderungen an die Bauern stellt, die so nicht umgesetzt werden können. Wenn die Landwirtschaft zu Grunde geht, vergeht im Land alles." (Nadin Schulz, Neumädewitz, 42)

Bäuerin

Bauer_1

„Die Politik gibt uns Regularien vor, die es nicht geben darf. Wir produzieren die Güter und trotzdem werden wir nur schlecht gemacht.“ (Florian Röszer (32) Sarnow, Landkreis Prignitz)

+++ 11.40 Uhr +++ Bauernverband stellt sich hinter seine Landwirte

+++ 11.37 Uhr +++ Auch im Süden Berlins kommt es zu Verkehrsbeeinträchtigungen

+++ 11.26 Uhr +++ Bauern aus Ostbrandenburg am Großen Stern angekommen

IMG_3870

IMG_3865

+++ 11.24 Uhr +++ B96-Demozug erreicht Berliner Landesgrenze

+++ 11.06 Uhr +++ Konvoi bewegt sich Richtung Großer Stern

+++ 11.06 Uhr +++ Weitere Trecker passieren die Berliner Landesgrenze

+++ FDP unterstützt die Proteste 

+++ Berlin im Rückspiegel - der Demozug auf der B1

IMG_3858

+++ 10.40 Uhr +++ Noch mehr Trecker erreichen Schwanebeck

+++ 10.32 Uhr +++ MOL- und LOS-Traktorensternfahrer erreichen Berlin

IMG_3845_1

+++ 10.23 Uhr +++

+++ 10.02 Uhr +++ Vollsperrung auf der B1 aufgehoben

+++ Eindrücke von den Bauern aus der Uckermark

Am Telefon Organisatorin Johanna Mandelow.

IMG_2958

+++ 10 Uhr +++ Weiter geht`s durchs schöne Märkisch-Oderland und den Landkreis Oder-Spree

IMG_38192_2

+++ 9.47 Uhr +++ Ein Trupp zieht durch Schwanebeck

IMG_2957

(Foto: li)

+++ 9.46 Uhr +++ 100 Landwirte machen sich aus Nordbrandenburg auf den Weg

IMG_2956_1

(Foto: li)

+++ 9.34 Uhr +++ B1 bei Hoppegarten gesperrt 

+++ 9 Uhr +++ Traktoren kommen in Vogelsdorf an

+++ 7.45 Uhr +++ Geringe Verkehrsbeeinträchtigungen

Landwirte aus ganz Brandenburg protestieren mit einer Sternfahrt nach Berlin gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung. Seit dem frühen Dienstagmorgen sind rund 100 Traktoren und Landwirtschaftsmaschinen auf Brandenburgs Straßen Richtung Berlin unterwegs.

„Bisher kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen im Rahmen der Sternfahrt“, twitterte die Polizei Brandenburg. Die Sternfahrt sei ruhig gestartet und wachse jetzt langsam an, sagte ein Sprecher der Leitstelle am Morgen. Gegen 9.30 Uhr werden die Teilnehmer an der Siegessäule in Berlin erwartet.

Nach Angaben der Polizei Brandenburg sorgen rund 600 Polizeibeamte, davon etwa 300 Bereitschaftspolizisten, für die Verkehrssicherheit. Dennoch kann es zu umfangreichen Verkehrseinschränkungen kommen. Die geplanten Routen führen unter anderem über die B1, B2, B5 und B96 nach Berlin. (dpa)

+++ 7.15 Uhr +++ Abfahrt in Märkisch-Oderland

IMG_3818
Um 7.15 Uhr ging die Sternfahrt der Landwirte aus Märkisch-Oderland und Land Oder-Spree los, um gegen das aktuelle Agrarpaket zu demonstrieren. Über 40 Trecker sind von Seelow aus auf dem Weg über Müncheberg und Lichtenow nach Rüdersdorf. Zu 8.30 Uhr ist die Weiterfahrt nach Berlin geplant.

+++ 7 Uhr +++ Start in Seelow 

Von Seelow aus setzte sich am Dienstagmorgen ein langer Konvoi der Sternfahrt nach Berlin-Mitte in Bewegung. Auf fünf großen Einfahrtstraßen nach Berlin legten die Bauern den Verkehr lahm.
Bilderstrecke

Bauern-Demo

Bilderstrecke öffnen

Pünktlich um 7 Uhr hat sich ein Zug mit etwa 40 Traktoren am Seelower Einkaufszentrum in Richtung Berlin in Bewegung gesetzt. Begleitet wird der Konvoi auf der B 1 von neun Polizeifahrzeugen. In Müncheberg sowie in Rüdersdorf-Tasdorf kommen weitere Landwirte dazu, um an der großen Sternfahrt nach Berlin mit dem Ziel Goldelse teilzunehmen.

Die Bauern wollen damit öffentlichkeitswirksam auf ihre Probleme und die aus ihrer Sicht verfehlte Landwirtschaftspolitik der Bundesregierung aufmerksam machen.

+++ 7 Uhr +++ Traktoren verlassen Bernau

+++ 6.30 Uhr +++ Abfahrt in der Uckermark

Unter Polizeibegleitung sind mindestens 50 Traktoren aus der Uckermark in den frühen Morgenstunden aus der Uckermark in Richtung Berlin gestartet. Die Bauern beteiligen sich an einem deutschlandweiten Protest der Initiative „Land schafft Verbindung – wir rufen zu Tisch!“.

IMG_0535Die Sternfahrt über Prenzlau, Angermünde, Eberswalde und Schwanebeck führt zur Siegessäule. Sie richtet sich gegen das Agrarpaket, gegen eine verschärfte Düngeverordnung und gegen den fehlenden Respekt gegenüber der gesamten Berufsgruppe. (os)

+++ 21. Oktober, 21 Uhr +++

Karte Bauern Sternfahrt 2019-01Der Protestzug hat von der Polizei die Erlaubnis, Bundesstraßen zu nutzen. Die Autobahnen sind allerdings tabu.

Am Dienstag ab 5 Uhr ist in Brandenburg mit Verkehrseinschränkungen durch eine Bauern-Demo zu rechnen. Darauf hat die Polizei am Montag aufmerksam gemacht, die jene Trecker-Sternfahrt nach Berlin mit 600 Beamten begleiten wird.

Da sich die märkischen Landwirte mit ihren Fahrzeugen auf fünf Routen der Bundeshauptstadt nähern werden, seien Behinderungen für Autofahrer wahrscheinlich.

Ausgangspunkte der Sternfahrt sind Prenzlau in der Uckermark, Seelow in Märkisch-Oderland, Lauchhammer im Süden des Landes sowie Bückwitz und Wittstock in Ostprignitz-Ruppin. Der Protestzug hat von der Polizei die Erlaubnis, Bundesstraßen zu nutzen. Die Autobahnen sind allerdings tabu. Ziel der Sternfahrt ist der Große Stern im Berliner Zentrum, wo die Traktoren dann eine Abschlussrunde drehen dürfen.

Zum genauen zeitlichen Ablauf und der Dauer der Aktion konnte die Polizei keine Angaben machen, da man nicht wisse, in welchem Tempo sich der Tross fortbewegen werde. Die Polizei will am Dienstag auf Twitter über die jeweils aktuellen Einschränkungen informieren.

Anmelderin der Demonstration ist Johanna Mandelkow, eine Landwirtin aus der Nähe von Prenzlau. Sie hatte die Aktion bereits in der vergangenen Woche im Gespräch mit dieser Zeitung angekündigt. "Wir wollen keine Straßen blockieren, nur für etwas Entschleunigung sorgen. Und friedlich wird es auch bleiben", versprach sie.

Die Sternfahrt ist Teil von bundesweiten Protestaktionen. Initiator ist nicht etwa der Bauernverband, sondern die erst vor wenigen Wochen über soziale Netzwerke im Internet gestartete Bewegung "Land schafft Verbindung". Die Kritik der darüber vernetzten Landwirte richtet sich vor allem gegen das im September vorgestellte Agrarpaket der Bundesregierung. Es beinhaltet für die Bauern harte Auflagen etwa zum Insektenschutz. Die Landwirte halten die Vorgaben für den Einsatz von Chemikalien für überzogen und existenzgefährdend.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2019 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG