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Kulturzentrum
Rathenow: Unterwegs auf dem Todesstreifen

Mario Goldstein im "Grünen Band"
Mario Goldstein im "Grünen Band" © Foto: privat
Manuela Bohm / 17.11.2019, 09:15 Uhr
Rathenow (MOZ) Rund um den Westen Berlins gab es von 1961 bis 1989 eine Betonmauer, auch mitten durch das 1990 wiedervereinigte Deutschland verlief eine Grenzmauer. Von Osten her hoch gesichert. Dort verlief ein sogenannter Kolonnenweg. Inzwischen ist von einem Grünen Band die Rede, da die Natur vom Grenzstreifen Besitz ergriff. Mario Goldstein, selbst wegen versuchter Republikflucht einst verurteilt, wanderte 2016 in Begleitung seiner Hündin Sunny den Weg auf 1.393 Kilometer Länge ab. Er traf auf Zeitzeugen, ehemalige Soldaten, Flüchtlinge und Naturschützer, die sich mit Herz und Verstand dieser Landschaft verschrieben haben. Bewegende Interviews, erstaunliche Bilder und packendes Videomaterial zeigt Goldstein unter dem Titel "Abenteuer Grünes Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie" am Donnerstag, 21. November, im Rathenower Kulturzentrum. Seine Multivisionsshow beginnt um 18.00 Uhr. Eintritt frei!

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