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Kriminalität
Rheinsberger fällt fast auf falschen Polizisten rein

Die Polizei hat nach dem Vorfall die Senioren beraten.
Die Polizei hat nach dem Vorfall die Senioren beraten. © Foto: dpa
Markus Kluge / 22.11.2019, 14:18 Uhr
Rheinsberg (MOZ) Gerade noch einmal gut gegangen ist ein Betrugsversuch in Rheinsberg. Dort hatte am Donnerstag ein 87-Jähriger einen Anruf von von einem angeblichen Polizisten bekommen. Dieser erzählte dem Senioren davon, dass die Polizei Einbruchswerkzeug und ein Notizbuch mit der Adresse des 87-Jährigen sichergestellt habe und nun vermutet wird, dass vom Konto des Rheinsbergers unberechtigt Geld abgehoben werden soll. Der Senior vereinbarte mit dem Anrufer, dass er daher sicherheitshalber seine Ersparnisse vom Konto abheben wird und im Anschluss mit dem Geld wieder nach Hause kommt. Das tat der Mann dann auch so. Da sich aber niemand mehr bei ihm meldete, ging er zum Polizeirevier in Rheinsberg und legte sein Geld dort auf den Tresen. Die Beamten erklärten ihm, dass er offenbar Opfer eines Betrugsversuchs wurde. Daraufhin führten die Polizisten ein präventives Beratungsgespräch mit dem 87-Jährigen und seiner Frau durch. Der Mann zahlte im Anschluss unter Begleitung einer Revierpolizistin das Geld wieder auf sein Konto ein.

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