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Ausschreibung
17. Brandenburgischer Kunstpreis

Brandenburgischer Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg
Brandenburgischer Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg © Foto: MOZ/Jörn Sandner
MOZ / 11.12.2019, 11:01 Uhr - Aktualisiert 13.12.2019, 18:24
Neuhardenberg Frankfurt (Oder). Die Märkische Oderzeitung und die Stiftung Schloss Neuhardenberg laden zur Beteiligung am Brandenburgischen Kunstpreis 2020 ein.

Diese Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke. Prämiert werden Werke der Malerei, Grafik, Plastik und Fotografie. Den 2020 zum dritten Mal vergebenen Preis für Fotografie stiftet die Ostdeutsche Sparkassenstiftung. Über die Vergabe der dotierten Preise entscheidet eine unabhängige Jury.

Bewerben können sich alle Künstlerinnen und Künstler, die im Land Brandenburg leben oder arbeiten. Die Anzahl der Einreichungen ist auf ein Werk begrenzt, das aus mehreren Teilen bestehen kann und in den letzten zwölf Monaten entstanden ist. Die Bewerbung erfolgt digital mit der Übermittlung einer Abbildung, die die Arbeit gegebenenfalls aus verschiedenen Perspektiven und in einer Qualität zeigt, die für eine gedruckte Veröffentlichung geeignet ist (mindestens 300 dpi als jpg- bzw. tiff-Datei vorzugsweise per E-Mail oder auf CD). Im Bereich Fotografie erfolgt die Bewerbung ebenfalls in digitalisierter Form, zugelassen ist eine fotografische Arbeit, welche aus bis zu drei seriellen Fotografien bestehen kann.

Die Jury unter Vorsitz von Frank Mangelsdorf trifft aus diesen digitalen Einreichungen eine Auswahl für die Preisvergabe und eine damit verbundene Ausstellung, die in Neuhardenberg vom 21. Juni bis zum 30. August 2020 gezeigt wird. Die Künstlerinnen und Künstler der so ermittelten Arbeiten werden danach eingeladen, die Originalwerke einzureichen, und zwar am 20./21. April 2020. Prämiert wird nur das Original. Es darf die Maße von 200 x 130 cm nicht überschreiten, dies gilt auch für Arbeiten, die aus mehreren Teilen bestehen. Plastische Arbeiten müssen physisch von einer Person bewegt werden können. Für Sockel bzw. Podeste ist seitens der Künstlerinnen und Künstler zu sorgen. Im Bereich Fotografie ist eine Arbeit aus maximal drei Teilen, Maße bis zu 100 x 120 cm, einzureichen.

Aus gegebenem Anlass möchten die Veranstalter auf folgende ergänzende Vorgaben für die Einreichungen hinweisen: Fotografien müssen gerahmt eingereicht werden. Arbeiten aus filigranen Materialien sind vom Versicherungsschutz ausgenommen und können nur nach Rücksprache mit den Kuratoren gezeigt werden. Eingereichte Arbeiten, die den oben genannten Vorgaben nicht entsprechen, können nicht zugelassen werden. Die Kuratoren sind in der Umsetzung der Ausstellung frei und behalten sich das Recht vor, im Sinne einer stimmigen Gesamtpräsentation Gewichtungen vorzunehmen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Deshalb gehört zu den Bewerbungsunterlagen eine Vita mit Geburtsjahr und -ort, zur Ausbildung, zu Arbeitsbereichen, Wohn- und Arbeitsort sowie den wichtigsten Personalausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen. Für den Katalog werden neben dem Werk- auch ein Porträtfoto (mindestens 300 dpi und bitte mit Angabe des Fotografen / der Fotografin sowie mit Hinweis, ob eine Mitgliedschaft bei der VG Bild-Kunst besteht) sowie Angaben zum eingereichten Werk wie Titel, Entstehungsjahr, Technik, Material, Maße (Höhe vor Breite), Versicherungssumme und eine knappe Werkerläuterung benötigt. Sämtliche Unterlagen sind in digitalisierter Form, als Anhang per Mail oder auf CD, einzureichen.

Die Preisverleihung mit anschließender Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 21. Juni 2020, 12 Uhr, auf Schloss Neuhardenberg statt.

In diesem Rahmen wird auch der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk verliehen sowie der Nachwuchsförderpreis für bildende Kunst des Landes Brandenburg, gestiftet von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Dr. Manja Schüle. Diese als Stipendium vergebene Auszeichnung richtet sich an Maler, Grafiker, Bildhauer, Objektkünstler sowie Gestalter interdisziplinärer Projekte bis zum vollendeten 40. Lebensjahr. Eine gesonderte Ausschreibung dafür erfolgt durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg.

Einreichungsschluss für die digitale Bewerbung ist am 15. Februar 2020 unter der E-Mail-Adresse kunstpreis@moz.de oder unter der Postadresse: Märkisches Medienhaus, Kunstpreis, Chefredaktion, Kellenspring 6, 15230 Frankfurt (Oder), Informationen: 0335 5530511; 0151 41622285

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