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Technische Hochschule Brandenburg
Leonard Groß: Darum habe ich mich für Brandenburg an der Havel entschieden

Th. Messerschmidt / 16.01.2020, 09:58 Uhr - Aktualisiert 16.01.2020, 09:59
Brandenburg an der Havel (BRAWO) Die Technische Hochschule Brandenburg (THB) macht in Brandenburg an der Havel studentisches Leben möglich und somit ein ganz großes Miteinander. Die THB ist  das multikulturelle Zentrum der Stadt, vereint mehr als 70 Nationalitäten und Studenten aus der gesamten Republik. Warum sie nach Brandenburg gekommen sind und wie ihnen die Stadt gefällt?

Leonard Groß ist gebürtiger Bonner, viel herum- und nach Brandenburg an der Havel gekommen – für  den THB-Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre.

● Brandenburg an der Havel ist eine unterschätzte Stadt, die unter ihrem Image leidet. Die Altstadt ist traumhaft schön ihre geografische Lage, zwischen Berlin/Potsdam und Magdeburg ist vielversprechend. Definitiv ein Ort mit extremen Wachstumspotential.

● Hier kann man besonders gut entlang der Havel joggen und preiswert ausgehen.

● Der schönste Ort der Stadt ist das Havelufer bei der Jahrtausendbrücke.

● Der größte Unterschied zu meinem Heimatort ist: Bonn ist ein weitentwickelter Wirtschaftsstandort. Brandenburg befindet sich in der Wachstumsphase. Bonn teilt sich mit Köln einen Flughafen, Brandenburg hat keinen

● Typisch brandenburgisch finde ich den Namen Ronny und die Hilfsbereitschaft der Menschen.

● Besuchern empfehle ich auf jeden Fall, sich den Campus der THB anzuschauen und vom Hauptbahnhof dorthin zu laufen. So sieht man die schöne Altstadt und bekommt ein Gefühl für die Stadt. Tipp: unbedingt am Havelufer bei dem Italiener an der Jahrtausendbrücke essen!

● An die THB bin ich gekommen, weil sie mir für meine Situation das beste Umfeld gab, um mich zu entwickeln. Zudem herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre an der Hochschule.

● Das Besondere an der THB ist die familiäre Atmosphäre der Hochschule. Sie bietet den Studierenden die Möglichkeit, wenn sie sich engagieren, die Hochschule schnell zu einer Komfortzone zu machen. In dieser Komfortzone kann man sich dann prima entwickeln. Sogar die Damen in der Cafeteria fragen nach, wie es einem geht.

● Das Schönste am Studium ist das Vertrauen und die Wertschätzung der Professorinnen und Professoren, die den Studierenden entgegengebracht wird.

● Mein Lieblingsplatz auf dem Campus ist die Cafeteria, wenn sie um 8 Uhr öffnet und ich dort vor der ersten Vorlesung frühstücken konnte.

● Mein BRB/THB-Fazit: Weiterzuempfehlen. Ich hatte eine sehr gute Zeit in Brandenburg, aber ich musste sie mir auch erarbeiten. Geschenkt wird einem nichts. Die THB zeigt den Studierenden, wo die Tür ist, aber durchlaufen müssen die Studierenden selbst. Wenn man es schafft die Stadt noch mehr an Berlin und Potsdam anzubinden, bin ich überzeugt davon, dass mehr und mehr Studierende das Potential dieser tollen Hochschule erkennen. Tolle Professorinnen und Professoren!

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