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Amt Schlaubetal dankt seinen Ehrenamtlern

Gruppenbild mit Amtsdirektor: Nach der Festveranstaltung stellen sich alle Ehrenamtler, die der Einladung gefolgt waren, zusammen mit den Bürgermeistern der Gemeinden und der Stadt Müllrose und mit Matthias Vogel (r) zum Erinnerungsfoto auf.
Gruppenbild mit Amtsdirektor: Nach der Festveranstaltung stellen sich alle Ehrenamtler, die der Einladung gefolgt waren, zusammen mit den Bürgermeistern der Gemeinden und der Stadt Müllrose und mit Matthias Vogel (r) zum Erinnerungsfoto auf. © Foto: MOZ/Frank Groneberg
Frank Groneberg / 23.01.2020, 06:30 Uhr
Müllrose (MOZ) Süße Grüße aus Müllrose" gab es am Dienstagnachmittag im Gebäude der Amtsverwaltung Schlaubetal für 18 Frauen und Männer, die in Müllrose und in anderen Orten des Amtes zu Hause sind. Amtsdirektor Matthias Vogel überreichte jedem von ihnen eine Schachtel mit den edlen Schokoladentäfelchen mit Müllroser Motiven, die es seit dem Frühsommer vergangenen Jahres im Edeka-Markt von Jacqueline Senkpiel zu kaufen gibt. Als Dankeschön. Als süßes Dankeschön dafür, dass sich die 18 Frauen und Männer ehrenamtlich zum Wohle aller Bürger in ihrer Stadt oder in ihren Dörfern engagieren.

Es ist eine schöne Tradition im Amt Schlaubetal, dass zu Jahresbeginn engagierten Bürgern "Danke!" gesagt wird. Die Bürgermeister Müllroses und der fünf Gemeinden hatten die Frauen und Männer für die Ehrung vorgeschlagen. "Wir danken Ihnen heute für all die Zeit und die Mühen, die Sie in den vergangenen Jahren aufgewendet haben, um dort zu helfen und sich zu engagieren, wo es nötig ist", sagte Amtsdirektor Matthias Vogel. Natürlich könne man die ehrenamtliche Arbeit mit einem Dankeschön gar nicht genug würdigen, "gleichwohl geht es aber auch nicht, Ihre Arbeit als selbstverständlich hinzunehmen. Denn nichts von dem, was Sie tun, ist selbstverständlich."

Aus der Gemeinde Grunow-Dammendorf wurde Heidemarie Hahn und Regina und Klaus Schuster gedankt. Heidemarie Hahn ist stellvertretende Vorsitzende der Heimatgruppe "Heidereiter- und Forstmuseum" Dammendorf. Regina und Klaus Schuster führen seit mehr als sechs Jahren den "Grunower Bücherschuppen" und sammeln damit Spenden für soziale Zwecke.

Aus Mixdorf bekamen Inge Sperling und Christina Wiese süße Schokolade. Inge Sperling engagiert sich seit vielen Jahren im Seniorenverein "Die jungen Alten". Christina Wiese engagiert sich vielfältig auf Festen und Veranstaltungen und studiert mit Kita-Kindern Programme ein.

Aus Müllrose waren Michael Härtel, Renate Salffner und Hildegard Spaltmann eingeladen worden. Michael Härtel ist Präsident des Müllroser Carneval-Clubs. Renate Salffner ist seit Jahren Schiedsfrau im Amt Schlaubetal. Hildegard Spaltmann ist im Verein Tourismus-Marketing Schlaubetal aktiv.

In Ragow-Merz ist Wilfried Fischbach zu Hause. Er engagiert sich in der Gemeinde für das Allgemeinwohl, ist Ansprechpartner für die Bürger und die "rechte Hand" des Bürgermeisters.

In der Gemeinde Schlaubetal engagieren sich Petra Breitenfeld, Florian Liebmann und Monika Matuschke fürs Allgemeinwohl. Petra Breitenfeld erfreut seit 1993 die Senioren mit kleinen Kulturprogrammen, die sie mit etwa 20 Kindern der 1. bis 3. Klasse einstudiert. Florian Liebmann leitet in der Freiwilligen Feuerwehr Fünfeichen die Kinder- und Jugendarbeit und ist Ansprechpartner für Jugendliche, die den Jugendklub in Fünfeichen nutzen möchten. Monika Matuschke ist seit vielen Jahren in der Gemeindevertretung aktiv und engagiert sich bei der Aufarbeitung der Kieselwitzer Heimatgeschichte.

Süße Schokolade für alle

Aus der Gemeinde Siehdichum wurden sechs Bürger geehrt. Peter Gerlach kümmert sich in Pohlitz um die Jugendlichen, um Kriegsgräber und um Flüchtlingsfamilien. Uwe Helm war bis 2019 Ortsvorsteher in Rießen. Katrin Krüger organisiert in Schernsdorf die Kinderweihnachtsfeier und ist verlässliche Wahlhelferin. Jörg Pacyna engagiert sich in Schernsdorf bei allen großen Veranstaltungen. Bernd Pagel organisiert in Pohlitz die Skatveranstaltungen und auch den Gemeindepreisskat. Renate Tzscheetzschleitete lange die Ortsgruppe der Volkssolidarität in Rießen.

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