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Gigafactory
Zweifel an Bebauungsplan für Tesla-Gelände in Grünheide ausgeräumt

Freienbrink: Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Freienbrink in der Gemeinde Grünheide östlich von Berlin. Links ist die Autobahn A10 (Berliner Ring) zu sehen. In dem riesigen Waldgebiet rechts der Autobahn plant Tesla den Bau einer Fabrik.
Freienbrink: Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Freienbrink in der Gemeinde Grünheide östlich von Berlin. Links ist die Autobahn A10 (Berliner Ring) zu sehen. In dem riesigen Waldgebiet rechts der Autobahn plant Tesla den Bau einer Fabrik. © Foto: Patrick Pleul/dpa
Ulrich Thiessen / 28.01.2020, 15:22 Uhr - Aktualisiert 29.01.2020, 07:22
Potsdam (MOZ) Der Bebauungsplan der Gemeinde Grünheide für das künftige Fabrikgelände von Tesla ist gültig, auch wenn bei der Aufstellung keine Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgte.

Mehr lesen: Gigafactory von Tesla - Fragen zu Jobs, Fördergeld und Wasser

Zu diesem Schluss kommt der Parlamentarische Dienst des Landtages in einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten. Es war von der Fraktion Die Linke in Auftrag gegeben worden.

Darin heißt es, dass Bebauungspläne, die nach früherem Recht keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderten, anwendbar sind. Tesla hat eine eigenes Umweltverträglichkeitsgutachten in Auftrag gegeben und Ende vergangenen Jahres mit den Genehmigungsunterlagen beim Landesumweltamt eingereicht.

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