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Kloster Lehnin
Viel Neues im Museum im Zisterzienserkloster

Im Zisterzienserkloster in Lehnin gibt es viel Neues.
Im Zisterzienserkloster in Lehnin gibt es viel Neues. © Foto: Kloster Lehnin
BRAWO / 15.03.2020, 10:29 Uhr
Lehnin Das Museum im Zisterzienserkloster Lehnin öffnet ab sofort immer freitags von 12 bis 16 Uhr. Darüber hinaus kann das Museum wie gehabt im Rahmen von Führungen besucht werden. Eine Ausweitung der Öffnungszeiten ist beabsichtigt.

Zur Verstärkung wird ab sofort ein/e Bundesfreiwillige/r (BFD) gesucht. Interessenten sollten möglichst ein Jahr Zeit und Interesse an Geschichte und ihrer Vermittlung mitbringen. Geboten werden spannende Einblicke in den Museumsbetrieb an einem besonderen Ort und Begegnungen mit interessanten Menschen.

Gefragt ist eine offene, kommunikationsstarke und selbständige Person mit Freude daran Geschichte zu erkunden und zu vermitteln. Zu den Aufgaben gehört neben der Mitarbeit im Museum und dem Angebot von Führungen über das Klostergelände auch die Erforschung der Geschichte des ehemaligen Klosters. Für Interessierte besteht keine Altersbegrenzung.

Weitere Informationen rund um den Bundesfreiwilligendienst gibt es im Internet unter www.diakonissenhaus.de/freiwilligendienste. Bewerbungen sind ab sofort möglich bei der Referentin für Freiwilligendienste, Birgit Mathissen, Telefon: 03328/433-518, E-Mail: birgit.mathissen@diakonissenhaus.de.

Das ehemalige Zisterzienserklosters in Lehnin wird jährlich von ca. 30.000 Tagestouristen besucht. Für sie wie auch für die Besucher des Museums und der kulturellen Veranstaltungen fehlt bislang ein adäquates kulinarisches Angebot; die Versorgung der Übernachtungs- und Tagungsgäste auf dem ehemaligen Klostergelände übernimmt zurzeit die Cafeteria des Krankenhauses.

Künftig soll die Gästeversorgung im Erdgeschoss des Amtshauses untergebracht werden, das Museum wird mit aktualisierter Dauerausstellung weiterhin im ersten Obergeschoss über die Geschichte der Zisterzienser und der Lehniner Diakonissen informieren. Geplant ist ein einfaches und gleichzeitig qualitativ hochwertiges, nachhaltiges und regionales Speisenangebot.

Momentan entstehen die architektonischen Pläne für den Umbau, parallel wird die Finanzierung des Vorhabens organisiert. Es ist vorgesehen, den Bauantrag im dritten Quartal einzureichen.

Der bisher im Erdgeschoss des Amtshauses untergebrachte Klosterladen mit Klostercafé wurde bereits geschlossen, um Raum für die Planung zu haben. Dies ist auch der Grund für die derzeit eingeschränkten Öffnungszeiten des Museums.

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