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Messerstecher aus Rathenow
Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aus

Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit bei Messerstecher von Rathenow aus.
Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit bei Messerstecher von Rathenow aus. © Foto: Manuela Bohm
René Wernitz / 10.04.2020, 07:45 Uhr
Rathenow (MOZ) Eine Gewalttat, die am 10. September 2019 Rathenow erschütterte, soll ab Ende April vor dem Landgericht Potsdam verhandelt werden. Der Angeklagte, soll im "Zustand der Schuldunfähigkeit", wie es die Staatsanwaltschaft ausdrückt, mit einem Messer in Rücken und Nacken einer Frau eingestochen haben. Vorausgegangen war ein Angriff auf den Vater der Frau, seinerzeit Vermieter des Angeklagten. Es sind zwei Verhandlungstage angesetzt, am 6. Mai könnte schon eine Entscheidung fallen.

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