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Langes Maiwochenende
Liebenthaler Haustierpark zählt viele Gäste

Familie Sommer aus Kremmen will sich ansehen, wie sich der Park verändert hat.
Familie Sommer aus Kremmen will sich ansehen, wie sich der Park verändert hat. © Foto: Volkmar Ernst
Volkmar Ernst / 03.05.2020, 17:19 Uhr
Liebenthal (MOZ) Das Ehepaar Bartelt ist aus Templin nach Liebenthal gekommen. Die beiden Eheleute stehen am Eingang und warten auf die Kinder, vor allem aber auf die Enkel. "Wir haben uns hier verabredet, um endlich wieder gemeinsam etwas zu unternehmen. Unsere Kinder wohnen in Liebenwalde, da ist der Tierpark genau der richtige Treffpunkt. Die Kinder, da meine ich die ganz kleinen, können sich die Tiere ansehen und füttern und wir uns mit unseren Kinder unterhalten", sagt der Großvater und sieht in Richtung des Eingangstores und der Kasse. Dort steht Marc Scheidhauer bereit. Er öffnet den Besuchern das Tor zum Park. Was allerdings für die kleinen Tierparkbesucher viel wichtiger ist: In der Hand trägt er ein Tablett, auf dem Dutzende Schoko-Osterhasen stehen und die er an die kleinen Gäste verteilt.

Anika und Martin Sommer sind mit ihrer zweijährigen Tochter Pauline aus Kremmen nach Liebenthal gekommen. "Wir sind nicht das erste Mal hier, wir kennen den Park und wollten uns ansehen, wie er sich verändert hat", erzählt Anika Sommer. Was der Familie gefällt, das ist vor allem die Weitläufigkeit des Geländes. "Selbst wenn es am Eingang richtig voll ist, verläuft sich das im Park schnell", ergänzt die Kremmenerin.

Lydia Rick, die Chefin des Parks, ist mit dem Besucherandrang zufrieden, auch wenn Sarah Knappik als Überraschungsgast nun doch nicht gekommen ist. "Nach oben ist natürlich immer Luft, aber trotz des durchwachsenen Wetters sind wirklich viele Leute gekommen", sagt Lydia Rick und freut sich.

Viele Gäste kommen aus der näheren Umgebung, aus Liebenwalde, Hammer, Liebenberg und sogar Gransee. Ein Manko aus Sicht vieler Kinder ist, dass der kleine Spielplatz noch abgesperrt ist. Da hilft den Eltern nur das Lockangebot, dass die Kinder Esel, Ziegen oder die Hühner füttern dürfen – und die fressen den Kindern auch tatsächlich aus der Hand. Da ist der Spielplatz dann ganz schnell vergessen.

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