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Bürgertelefon
Mehr als 15.500 Anrufer bei Brandenburger Corona-Hotline

Mehr als 15.000 Anrufe sind in den vergangenen zehn Wochen bei der Brandenburger Corona-Hotline eingegangen. (Symbolbild)
Mehr als 15.000 Anrufe sind in den vergangenen zehn Wochen bei der Brandenburger Corona-Hotline eingegangen. (Symbolbild) © Foto: Armin Weigel/dpa
dpa / 31.05.2020, 16:10 Uhr
Potsdam (dpa) Zu Fragen rund um Corona hat das Bürgertelefon der Brandenburger Landesregierung in den vergangenen zehn Wochen mehr als 15 500 Anrufe erhalten. Das teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag in einer Bilanz mit. Zudem seien über das zentrale Mail-Postfach buergeranfragen-corona@brandenburg.de über 5200 Anfragen schriftlich beantwortet worden. Um die rasante Ausbreitung des Virus auszubremsen, seien harte Maßnahmen erforderlich gewesen die zu Veränderungen und damit zu vielen Fragen geführt hätten, erklärte dazu Ministerin Ursula Nonnemacher (Grüne).

Die schrittweisen Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen durch die Landesregierung würden ihr zufolge neue Fragen aufwerfen. Auch deshalb werde das breite Informationsangebot weiterhin bestehen bleiben, versicherte die Ministerin. So soll die Corona-Hotline ab Juni werktags von 9 bis 17 Uhr erreichbar sein. Zusätzlich gäben in einzelnen Ministerien Mitarbeiter bei fachlichen Fragen Auskunft - etwa zur Kinderbetreuung oder der Wirtschaftsförderung. Alle Landkreise und kreisfreien Städte hätten ebenfalls Bürgertelefone eingerichtet.

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