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Jury des Kreiswettbewerbs entschied sich für 380-Seelen-Dorf Dippmannsdorf

Dippmannsdorf -Dorf mit Zukunft

Die Dippmannsdorferin Kathrin Mier und Ortsvorsteher Klaus Gleisenring mit der Plakette. Foto: J. Keiner
Die Dippmannsdorferin Kathrin Mier und Ortsvorsteher Klaus Gleisenring mit der Plakette. Foto: J. Keiner © Foto:
Juliane Keiner / 25.11.2011, 13:20 Uhr
Dippmannsdorf (MZV) Dippmannsdorf (jul) – 16 Bewerber traten im Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ an. Die Dippmannsdorfer konnten sich siegreich durchsetzen.

Ohne eine Vorahnung reiste die Dippmannsdorfer Delegation, bestehend aus Ortsvorsteher Klaus Gleisenring nebst Kathrin Mier und Kristin Brauns zur Auszeichnungsveranstaltung an. Solcherlei Ereignisse sind den Dorfbewohnern nicht fremd, haben sie bereits zahlreiche Wettbewerbe für sich entscheiden können.

Das Konzept „Natur gemeinsam erleben“ überzeugte die Jury, die im September per Fahrrad das Dorf unter Einsatz vieler Protagonisten, wie der ansässigen Freiwilligen Feuerwehr oder der Grundschule, erkundete. Der Sieg ist verdient, hört man Kathrin Mier und Klaus Gleisenring über den Ort, den Zusammenhalt, die naturnahen Freizeitmöglichkeiten und vieles mehr schwärmen.Die Dippmannsdorfer Delegation durfte sich neben der Holzbank, die alle Beteiligten mit nach Hause nehmen durften, über einen 2.000 Euro Scheck freuen. Und Ortsvorsteher Klaus Gleisenring weiß genau, wofür das Geld ausgegeben wird: „Ein Teil fließt in die kleine Grundschule, auch die örtlichen Vereine werden mit einem Zuschuss bedacht.“ Und Kathrin Mier ergänzt: „Und von einem Teil der Siegerprämie wird gemeinsam gefeiert.“

Mit dem ersten Platz hat sich das Siegerdorf Dippmannsdorf automatisch für den Landesausscheid qualifiziert. Dem sehen die Dippmannsdorfer voller Aufregung entgegen und sind sich sicher „einfach wird das nicht.“ Zwar können die Dorfbewohner mit einer funktionierenden Gemeinschaft, mit einer Grundschule, einem Naturbad, einem naturnahen Spielplatz und dem Kindererlebnispfad punkten, um nur einiges zu nennen, aber eine Landwirtschaft gibt es in Dippmannsdorf nicht.

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