Mit einem Weihnachtskonzert im Kultur- und Plenarsaal des Landkreises  bedankt sich die Sparkasse Uckermark seit mittlerweile 20 Jahren bei ihren Kunden und Geschäftspartnern. Diesmal gab Jürgen Bischof, geschäftsführender Direktor der Uckermärkischen Kulturagentur, Musikschulleiter und musikalischer Leiter des Uckermärkischen Konzertchores, diesen Dank zurück.
"Ich habe noch mal in meinen Unterlagen geblättert und festgestellt, dass es zwei Jahrzehnte her ist, dass Uwe Schmidt, damals Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Uckermark, auf mich zukam und anregte, ein Weihnachtskonzert des Kreditinstitutes ins Leben zu rufen. Mit Sponsoring hatten wir damals noch nicht so viele Erfahrungen. Zwanzig Jahre später kann ich sagen, dass die Zusammenarbeit mit der Sparkasse ausgezeichnet ist und wir in all den Jahren viel Unterstützung bekamen", so Bischof. Zusammen mit Elke Rohsius vom Chor und Orchestermusiker Balint Gergely bat er Uwe Schmidt und dessen Nachfolger Wolfgang Janitschke nach vorn, um sie mit einem großen Blumenstrauß zu überraschen.
Doch damit nicht genug: Weil es das 20. Konzert war und man Jubiläen besonders feiern sollte, dirigierte Bischof diesmal selbst. "Eine Ausnahme", wie er betont. Keine Ausnahme hingegen war das Konzert selbst. Denn was die Besucher in jedem Jahr erwarten und erwarten dürfen ist eine ganz besondere Auswahl von Stücken, mit denen auf die Weihnachtszeit eingestimmt wird. Neben bekannten Werken, die quasi zu den Klassikern der Prenzlauer Weihnachtskonzerte bei der Sparkasse gehören, hatten Musiker und Choristen auch diesmal wieder neue Stücke einstudiert, die das Publikum begeisterten.
Engagement in der Stiftung
Sparkassenvorstandsvorsitzender Wolfgang Janitschke nutzte das Konzert, um sich bei Kunden und Geschäftspartnern zu bedanken und das Engagement der Sparkasse, insbesondere mit ihrer Bürgerstiftung, für Projekte von Vereinen und Initiativen herauszustellen.
Außerdem machte Wolfgang Janitschke auf die in diesem Jahr gestartete Corwdfunding-Aktion 99 Funken aufmerksam. Gleichzeitig versicherte er, dass das Haus bemüht sei, auch künftig das Geschäftsstellennetz zu erhalten und somit nah an den Kunden in der Uckermark zu sein.