Die Studentin fühlt sich wohl in Trebnitz, nicht nur im Schloss, sondern auch bei der Trebnitzer Familie, in der sie freundliche Aufnahme fand. Ihr gefalle die internationale Arbeit des Hauses, sagt sie. Über Internet hält sie ständigen Kontakt zur Familie, die sie erst nach Abschluss im Januar 2010 wieder sehen wird.