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Brandenburgischer Kunstpreis

Brandenburgischer Kunstpreis

Carola Czempik (Malerei), Dorit Trebeljahr (Plastik), Frank Diersch (Grafik) und Göran Gnaudschun (Fotografie) sind die diesjährigen Preisträger des Brandenburgischen Kunstpreises der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg.

© Foto: MOZ/Thomas Burckhardt

Kunstpreis 2018 im Bereich Malerei - Carola Czempik

Carola Czempik gewinnt den Kunstpreis 2018 im Bereich Malerei mit ihrem Werk TAGNACHT, aus der Serie PATRIA, work in progress, 2018, Kobaltpigmente, Talkum-Alabaster-Schiefer-Basalt und Marmormehl, Kreide von Sarti, Bleistiftton, Japanpapiere, Wachs und Acryl auf Leinwand, 200 x 160 cm. Carola Czempik lebt und arbeitet in Glienicke.

Kunstpreis 2018 im Bereich Plastik - Dorit Trebeljahr

Dorit Trebeljahr gewinnt den Kunstpreis 2018 im Bereich Plastik mit ihrem Werk "Rouge Cardinal" aus der Serie: Ich als Clematis, 2017, Akupunkturnadeln, Angelsehne, Heißkleber, Acryl, Lack, 140 x 30 x 30 cm. Die Berlinerin arbeitet oft in Brandenburg.

Kunstpreis 2018 im Bereich Grafik - Frank Diersch

Frank Diersch gewinnt den Kunstpreis im Bereich Grafik mit seinem "Kleist Projekt 2017", sieben Blätter, angelegt auf alle Ausgaben der Kleist´schen Abendblätter von 1810. Der Künstler lebt in Woltersdorf.

Kunstpreis 2018 im Bereich Fotografie - Göran Gnaudschun

Göran Gnaudschun gewinnt den erstmals ausgeschriebenen Kunstpreis für den Bereich Fotografie mit seiner Serie „Are You Happy?“, 2017, fünf Fotografien, Pigmentdruck auf Barytpapier, je 54 x 40 cm. Göran Gnaudschun ist gebürtiger Potsdamer.

Nachwuchsförderpreis des Landes Brandenburg - Conrad Panzner

Conrad Panzner, 1979 geboren, studierte Landschaftsarchitektur an der TU Dresden und nahm an Kunstkursen in Potsdam sowie bei Grafiker Jürgen Schieferdecker in Dresden teil. Er lebt und arbeitet in Potsdam.  In seinen Werken spiegele sich „eine spontane Formfindung sowie ein humorvoller und spielerischer Umgang mit zeitlosen Aspekten der Kunst und der Architektur“, begründet Kulturministerin Martina Münch (SPD) die Entscheidung der Jury. Der Preis, der erstmals 2012 vergeben wurde, ist mit einem sechsmonatigen Stipendium in Höhe von insgesamt 6000 Euro dotiert.  

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