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Brandenburgischer Kunstpreis

Brandenburgischer Kunstpreis

Carola Czempik (Malerei), Dorit Trebeljahr (Plastik), Frank Diersch (Grafik) und Göran Gnaudschun (Fotografie) sind die diesjährigen Preisträger des Brandenburgischen Kunstpreises der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg.

© Foto: MOZ/Thomas Burckhardt

Ausschreibung zum 16. Brandenburgischen Kunstpreis

16. Brandenburgischer Kunstpreis 2019 der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg

Die Märkische Oderzeitung und die Stiftung Schloss Neuhardenberg laden zur Beteiligung am Brandenburgischen Kunstpreis 2019 ein. Diese Auszeichnung von Künstlerinnen und Künstlern steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke. Prämiert werden Werke der Malerei, Grafik, (Klein-)Plastik und Fotografie. Den 2019 zum zweiten Mal vergebenen Preis für Fotografie stiftet die Ostdeutsche Sparkassenstiftung. Über die Vergabe der dotierten Preise entscheidet eine unabhängige Jury.

Bewerben können sich alle Künstlerinnen und Künstler, die im Land Brandenburg leben oder arbeiten. Die Anzahl der Einreichungen ist auf ein Werk begrenzt, das aus mehreren Teilen bestehen kann und in den letzten zwölf Monaten entstanden ist. Die Bewerbung erfolgt mit der Übermittlung einer digitalisierten Abbildung, die die Arbeit gegebenenfalls in verschiedenen Perspektiven und in einer Qualität zeigt, die für eine gedruckte Veröffentlichung geeignet ist (mindestens 300 dpi als jpg- bzw. tiff-Datei vorzugsweise als Email oder CD). Im Bereich Fotografie erfolgt die Bewerbung ebenfalls in digitalisierter Form, zugelassen ist eine fotografische Arbeit, welche aus bis zu drei seriellen Fotografien bestehen kann. 

Die Jury unter Vorsitz von Frank Mangelsdorf trifft aus diesen Einreichungen eine Auswahl für die Preisvergabe und eine damit verbundene Ausstellung, die in Neuhardenberg bis zum 1. September 2019 gezeigt wird. Die Künstlerinnen und Künstler der so ermittelten Arbeiten werden danach eingeladen, die Originalwerke einzureichen. Prämiert wird nur das Original. Die Werke sollten die Maße von 200 x 130 cm nicht überschreiten. Skulpturen müssen physisch von einer Person bewegt werden können. Für Sockel bzw. Podeste ist zu sorgen. Im Bereich Fotografie sind maximal drei gerahmte Arbeiten, Maße maximal 100 x 100 cm, einzureichen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Deshalb gehören zu den Bewerbungsunterlagen eine Vita in digitalisierter Form mit Geburtsjahr und -ort, zur Ausbildung, zu Arbeitsbereichen, Wohn- und Arbeitsort, Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail, Website) sowie die wichtigsten Personalausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen. Für den Katalog werden neben dem Werk- auch ein Porträtfoto in digitalisierter Form (mindestens 300 dpi) benötigt sowie Angaben zum eingereichten Werk wie Titel, Entstehungsjahr, Technik, Material, Maße (Höhe vor Breite), Versicherungssumme und eine knappe Werkerläuterung.

Die Preisverleihung mit anschließender Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 23. Juni 2019, 12 Uhr, auf Schloss Neuhardenberg statt. 

In diesem Rahmen wird auch der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, 

Dr. Dietmar Woidke, für ein Lebenswerk verliehen sowie der Nachwuchsförderpreis für bildende Kunst des Landes Brandenburg, gestiftet von der Ministerin für Kultur, Dr. Martina Münch. Diese als Stipendium vergebene Auszeichnung richtet sich an Maler, Grafiker, Bildhauer, Objektkünstler sowie Gestalter interdisziplinärer Projekte bis zum vollendeten 40. Lebensjahr. 

Einreichungsschluss für die digitale Bewerbung ist am 1. März 2019 unter der E-Mail-Adresse kunstpreis@moz.de oder unter der Postadresse: Märkisches Medienhaus, Kunstpreis, Chefredaktion, Kellenspring 6, 15230 Frankfurt (Oder)

Brandenburgischer Kunstpreis

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