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Bis zum 8. April können Künstler ihre Werke wieder für den Brandenburgischen Kunstpreis einreichen

Einladung zur Bewerbung

Stephanie Lubasch / 13.03.2015, 18:16 Uhr
Frankfurt(Oder) (MOZ) Die Märkische Oderzeitung lädt mit der Ausschreibung zum Brandenburgischen Kunstpreis 2015 Künstlerinnen und Künstler ein, sich für diese ihnen gewidmete Auszeichnung zu bewerben. Die in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg sowie mit Unterstützung von EWE und unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke (SPD), zu verleihende Auszeichnung umfasst Werke der Malerei, Grafik und (Klein-)Plastik.

Über die Vergabe der dotierten Preise entscheidet eine Jury unter Leitung des MOZ-Chefredakteurs Frank Mangelsdorf. Bewerben können sich alle Künstlerinnen und Künstler, die im Land Brandenburg leben oder arbeiten. Die Anzahl der Einreichungen ist auf ein Werk begrenzt, das aus mehreren Teilen bestehen kann und in den letzten zwölf Monaten entstanden sein soll.

Die Bewerbung erfolgt mit der Übermittlung einer digitalisierten Abbildung, die die Arbeit gegebenenfalls in verschiedenen Perspektiven und in einer Qualität zeigt, die für eine gedruckte Veröffentlichung geeignet sein sollte (300 dpi als jpg- bzw. tiff-Datei vorzugsweise als E-Mail oder CD).

Eine Jury trifft aus diesen Einreichungen eine Vorauswahl für die Vergabe der drei Preise bzw. die Auswahl der in der damit verbundenen Ausstellung in Neuhardenberg. Die KünstlerInnen der so ermittelten Arbeiten werden danach eingeladen, die Originalwerke einzureichen; prämiert wird nur das Original. Die Arbeiten sollten die Maße von 200 x 130 Zentimeter nicht überschreiten. Skulpturen müssen physisch von einer Person bewegt werden können, für Sockel bzw. Podeste ist nach Möglichkeit zu sorgen.

Die Preisverleihung findet am Sonntag, dem 12. Juli, 12 Uhr, auf Schloss Neuhardenberg statt. In diesem Rahmen wird auch der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für ein Lebenswerk verliehen sowie der Förderpreis für junge Künstler, gestiftet von der Ministerin für Kultur, Prof. Sabine Kunst. Die als Stipendium zu vergebende Auszeichnung richtet sich an Maler, Grafiker, Bildhauer, Objektkünstler sowie Gestalter interdisziplinärer Projekte bis zum vollendeten 40. Lebensjahr. Eine gesonderte Ausschreibung dafür erfolgt durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg.

Zur Ausstellung, die bis zum 30. August 2015 auf Schloss Neuhardenberg zu sehen sein wird, erscheint ein Katalog. Deshalb gehören zu den Bewerbungsunterlagen eine Vita in digitalisierter Form mit Geburtsjahr und -ort, zur Ausbildung, zu Arbeitsbereichen, gegenwärtigem Wohn- und Arbeitsort, Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail, Website), die fünf wichtigsten Personalausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen. Für den Katalog werden neben dem Werk- auch ein Porträtfoto in digitalisierter Form (mindestens 300 dpi) benötigt sowie Angaben zum eingereichten Werk wie Künstlername, Titel des Kunstwerks, Entstehungsjahr, Technik, Material, Maße (Höhe vor Breite) und Versicherungssumme sowie eine knappe Werkerläuterung.

Einreichungsschluss für die digitale Bewerbung ist am 8.April unter der E-Mail-Adresse kunstpreis@moz.de oder unter der Postadresse MOZ-Redaktion GmbH, Chefredaktion, Kellenspring 6, 15230 Frankfurt (Oder).

Die Empfehlung der Vorjury liegt am 17. April vor. Die Anlieferung der Originale für die Jury-Entscheidung über die Preise bzw. die in der Ausstellung in Neuhardenberg zu zeigenden Arbeiten erfolgt am 23./24. April von 10 bis 16 Uhr in der EWE-Märchenvilla Eberswalde, Brunnenstraße 9, 16225Eberswalde.

Weitere Informationen: Telefon 0335 5530511; 0151 11312162; 0151 41622285; E-Mail: kunstpreis@moz.de

Mehr zu diesem Thema:www.moz.de/kunstpreis

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