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Ausschreibung:

Es geht wieder los: Erneut ruft die Märkische Oderzeitung zusammen mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg Künstlerinnen und Künstler auf, ihre neuesten Werke beim Brandenburgischen Kunstpreis einzureichen.
Es geht wieder los: Erneut ruft die Märkische Oderzeitung zusammen mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg Künstlerinnen und Künstler auf, ihre neuesten Werke beim Brandenburgischen Kunstpreis einzureichen. © Foto: MOZ
MOZ / 29.12.2017, 11:40 Uhr - Aktualisiert 30.12.2017, 15:29
Frankfurt (Oder)/Neuhardenberg (MOZ) Ausschreibung zum Brandenburgischen Kunstpreis 2018 der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg

 

Die Märkische Oderzeitung lädt mit der Ausschreibung zum Brandenburgischen Kunstpreis 2018 Künstlerinnen und Künstler ein, sich für diese ihnen gewidmete Auszeichnung zu bewerben. Die in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg sowie mit Unterstützung von EWE und unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, zu verleihende Auszeichnung umfasst Werke der Malerei, Grafik und (Klein-)Plastik.

Über die Vergabe der dotierten Preise entscheidet eine vom Märkischen Medienhaus beauftragte Jury unter Leitung von Frank Mangelsdorf.

 

Bewerben können sich alle Künstlerinnen und Künstler, die im Land Brandenburg leben oder arbeiten. Die Anzahl der Einreichungen ist auf ein Werk begrenzt, das aus mehreren Teilen bestehen kann und in den letzten zwölf Monaten entstanden sein soll.

Die Bewerbung erfolgt mit der Übermittlung einer digitalisierten Abbildung, die die Arbeit gegebenenfalls in verschiedenen Perspektiven und in einer Qualität zeigt die für eine gedruckte Veröffentlichung geeignet sein sollte (mindestens 300 dpi als jpg- bzw. tiff-Datei vorzugsweise als Email oder CD).

Eine Jury trifft aus diesen Einreichungen eine Auswahl für die Vergabe der drei Preise für Malerei, Grafik und (Klein-)Plastik bzw. die Auswahl für die damit verbundene Ausstellung in Neuhardenberg. Die KünstlerInnen der so ermittelten Arbeiten werden danach eingeladen, die Originalwerke einzureichen. Prämiert wird nur das Original.

Die Werke sollten die Maße von 200 x 130 cm nicht überschreiten. Skulpturen müssen physisch von einer Person bewegt werden können. Für Sockel bzw. Podeste ist zu sorgen.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Deshalb gehören zu den Bewerbungsunterlagen eine Vita in digitalisierter Form mit Geburtsjahr und -ort, zur Ausbildung, zu Arbeitsbereichen, gegenwärtigem Wohn- und Arbeitsort, Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail, Website), die wichtigsten Personalausstellungen bzw. Ausstellungsbeteiligungen.

Für den Katalog werden neben dem Werk- auch ein Porträtfoto in digitalisierter Form (mindestens 300 dpi) benötigt sowie Angaben zum eingereichten Werk wie Titel des Kunstwerks, Entstehungsjahr, Technik, Material, Maße (Höhe vor Breite), Versicherungssumme und eine knappe Werkerläuterung.

 

Die Preisverleihung findet am Sonntag, dem 1. Juli, 2018, 12 Uhr, auf Schloss Neuhardenberg statt.

In diesem Rahmen wird auch der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg,

Dr. Dietmar Woidke, für ein Lebenswerk verliehen sowie der Nachwuchsförderpreis für bildende Kunst des Landes Brandenburg, gestiftet von der Ministerin für Kultur, Dr. Martina Münch. Diese als Stipendium zu vergebende Auszeichnung richtet sich an Maler, Grafiker, Bildhauer, Objektkünstler sowie Gestalter interdisziplinärer Projekte bis zum vollendeten 40. Lebensjahr. Eine gesonderte Ausschreibung dafür erfolgt durch das Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kultur des Landes Brandenburg.

 

In seinem fünfzehnten Jahr wird der Brandenburgische Kunstpreis erstmals auch in der Kategorie Fotografie verliehen. Mit diesem neu hinzugekommenen Preis, den der Ostdeutsche Sparkassenverband ermöglicht, öffnen die Märkische Oderzeitung und die Stiftung Schloss Neuhardenberg den Wettbewerb für einen weiteren Teilnehmerkreis und bieten dem vielseitigen brandenburgischen Kunstschaffen ein weiteres Podium. Die mit der Preisverleihung beginnende Ausstellung erlaubt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Bildenden Kunst Brandenburgs.

 

 Einreichungsschluss für die digitale Bewerbung ist am 10. März unter der E-Mail-Adresse kunstpreis@moz.de oder unter der Postadresse: Märkisches Medienhaus, Kunstpreis, Chefredaktion, Kellenspring 6, 15230 Frankfurt (Oder).

Die Empfehlung der Vorjury liegt am 20. März vor, daraufhin erfolgt die Anlieferung der Originale für die Jury-Entscheidung über die Preise bzw. die in der Ausstellung in Neuhardenberg zu zeigenden Arbeiten in der EWE-Märchenvilla Eberswalde, Brunnenstraße 9, 16225 Eberswalde.

Informationen: 0335 5530-511; 0151 41622285 ; 0151 11312162. E-mail: kunstpreis@moz.de

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