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Polizei vermutet, dass die beiden zu schnell unterwegs waren

Großeinsatz
Motorradfahrer stirbt, Beifahrer schwer verletzt

Zwei Motorradfahrer sind verunglückt, einer überlebte den Unfall nicht.
Zwei Motorradfahrer sind verunglückt, einer überlebte den Unfall nicht. © Foto: freier Autor/Florian Lokat
Florian Lokat / 10.01.2019, 10:10 Uhr - Aktualisiert 10.01.2019, 12:29
Wandlitz (freier Autor) Die zwei Motorradfahrer waren gerade erst gestartet und in Richtung Berlin unterwegs. Doch die Fahrt mit einem Motocross-Bike endete für sie am frühen Morgen tragisch. Bei einem Motorradunfall in Wandlitz (Landkreis Barnim) ist ein Mensch ums Leben gekommen.

Im Ortsteil Schönerlinde verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine. Er und sein Sozius stürzten auf die Straße und mindestens einer von beiden schlitterte unkontrolliert gegen einen Laternenmast.

Der Aufprall verletzte den 34-Jährigen so schwer, dass er noch am Unfallort verstarb. Sein Begleiter blieb schwer verletzt auf der Straße liegen. Ersthelfer und später die Feuerwehr kümmerten sich um den Mann, ehe er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Nach den Rettungsarbeiten begann für Polizei und Dekra die aufwändige Spurensuche. Großflächig sperrten sie den Unfallort ab und suchten nach Hinweisen, die Erkenntnisse darüber liefern konnten, wie es zu dem Unglück kommen konnte.

Bei einem Motorradunfall in Wandlitz (Landkreis Barnim) ist ein Mensch ums Leben gekommen. Im Ortsteil Schönerlinde verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine. Er und sein Sozius stürzten auf die Straße und mindestens einer von beiden schlitterte unkontrolliert gegen einen Laternenmast. Der Aufprall verletzte den 34-Jährigen so schwer, dass er noch am Unfallort verstarb. Sein Begleiter blieb schwer verletzt auf der Straße liegen.
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Tödlicher Unfall bei Wandlitz

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Laut Feuerwehrangaben war die Fahrbahn durch Schneeregen schmierig und rutschig. „Das Fahren bei diesem Wetter für Motorradfahrer ist nahezu unmöglich“, so Marcus Funk von der Feuerwehr. Für die Polizei ist zudem noch völlig unklar, wer der beiden Männer die Maschine zur Unfallzeit gesteuert hat. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten die L100 und leuchteten sie für die Beamten aus. Für die Kameraden war es bereits der dritte schwere Unfall an diesem Tag. Bereits am Vormittag war es durch Schneefall zeitgleich zu zwei Unfällen gekommen.

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