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MOZ-Interview mit Bernaus Bürgermeister André Stahl zur weiteren Entwicklung der Stadt und zu den Vorhaben der kommenden Jahre

Interview
Vom Wohnungs- zum Verkehrsproblem

Kündigt einen Paradigmenwechsel in der Stadtpolitik an: Bürgermeister André Stahl
Kündigt einen Paradigmenwechsel in der Stadtpolitik an: Bürgermeister André Stahl © Foto: Sergej Scheibe/MOZ
Sabine Rakitin / 12.01.2019, 07:00 Uhr - Aktualisiert 13.01.2019, 14:33
Bernau (MOZ) Einen Paradigmenwechsel in der Stadtpolitik hat der Bernauer Bürgermeister André Stahl (Linke) für das Jahr 2019 angekündigt. Was er darunter versteht und welche Prämissen für die Entwicklung der Stadt er setzen will, darüber sprachmit dem 47-Jährigen.

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Dr. Frank Valentin 12.01.2019 - 10:38:24

Endlich

wieder ein Foto von ihm, dem Unübertroffenden! Jetzt will er in Infrastruktur machen. Seit Jahren immer das Gleiche: Die eingleisige S-Bahn, auf deren Planungen die Stadt überhaupt keinen Einfluß hat. Werden Sie doch einmal in Ihrem Leben konkret, Herr Stahl z.B. zum Straßenbau! Nachdem vor Kurzem die Gerhard-Hauptmann-Str., die Schiller- und auch die Lessingstraße mit einer Asphaltdecke überzogen wurden, fehlen noch die sage und schreibe 220 m Waldstr. von der Mittelstraße zum Kreisverkehr. Lt. MOZ (Ihre Aussage, Herr Stahl!) ist ein Ausbau nicht vorgesehen. Ein Matsch- und Dreckloch - wenn es nicht gerade staubt - mit tiefen Schlaglöchern im größten Bernau der Welt mit dem größten Bürgermeister aller Zeiten? Ich wünsche Ihnen, dass Sie einmal als Behinderter oder Kranker diesen Parcour überwinden müssen. Wen wollen Sie eigentlich durch Ihre Untätigkeit bestrafen? Ansonsten fällt mir bei Ihnen und Ihren schönen Fotos in der MOZ immer der Bürgermeister van Bett aus Zaandamm ein, dem Albert Lortzing ein unübertroffendes Denkmal gesetzt hat. Stellvertretend für alle aus Ihrer Branche.

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