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Andrang beim traditionellen Neujahrsempfang der Bernauer CDU im Bürgerzentrum

Parteien
Mit Wal „Berni“ in den Wahlkampf

Andrang beim CDU-Neujahrsempfang: Fraktionsvorsitzender Othmar Nickel (r.) und Stadtverbands-Vorsitzender Daniel Sauer (3.v.l.), begrüßten am Montagabend unter anderen den verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, Rainer Genilke (2.v.r.).
Andrang beim CDU-Neujahrsempfang: Fraktionsvorsitzender Othmar Nickel (r.) und Stadtverbands-Vorsitzender Daniel Sauer (3.v.l.), begrüßten am Montagabend unter anderen den verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, Rainer Genilke (2.v.r.). © Foto: Wolfgang Rakitin
Sabine Rakitin / 16.01.2019, 07:00 Uhr
Bernau (MOZ) Die Bilanz, die Othmar Nickel am Montagabend beim Neujahrsempfang der Bernauer CDU zur Arbeit der Stadtfraktion zieht, ist positiv. In den vergangenen fünf Jahren hätten die CDU-Stadtverordneten zeitlich einen ganzen Monat miteinander verbracht und mehr als 30 Anträge ins Parlament eingebracht - unter anderem zur Verkehrsberuhigung vor Schulen, zur Wiederbelebung des Neubürgerempfangs der Stadt und zur Live-Übertragung der Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung im Internet, zählt er auf. „Kommunalpolitik ist nichts anderes, als dass sich Bürger für Bürger engagieren“, stellt der Fraktions-Chef fest, weist auf die „wichtigen Wahlen, die auch Weichen stellen werden“ in diesem Jahr hin und wünscht sich für die CDU „mehr Wählerstimmen“. „Die brauchen wir, um in der Stadtverordnetenversammlung weitere Mandate haben und damit mehr erreichen zu können“, sagt Nickel.

Die Abschaffung der Beitragspflicht beim Straßenausbau, die Schaffung einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur in Bernau und im Niederbarnim sowie der Zehn-Minuten-Takt der S-Bahn zwischen Bernau und Berlin-Buch - dies sind im Wahljahr 2019 wichtige Anliegen der CDU, bekräftigt auch Stadtverbandsvorsitzender Daniel Sauer. Zum Wahlprogramm will er nichts sagen, nur soviel: Die Erkenntnisse, die die Bernauer CDU bei ihrer Sommerumfrage „Wir hören zu!“ gewann, will sie in ihrem Programm umsetzen.

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