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Kommunalwahl
Zwei Bewerber um das Rüdnitzer Bürgermeisteramt

Olav Schröder / 16.05.2019, 07:00 Uhr
Rüdnitz (MOZ) Für das Bürgermeisteramt in Rüdnitz kandidieren am 26. Mai zwei Bewerber: Amtsinhaberin Christina Straube (Freie Wählerliste Rüdnitz) und als Herausforderer Andreas Hoffmann (Aktiv für Rüdnitz). Die MOZ fragte beide nach den Schwerpunkten, die sie sich gesetzt haben.

Welche Ziele verfolgen Sie?

Christina Straube: Ich setze mich für die Erschließungsplanung des B-Plangebietes "Sechsrutenstücke" mit Integration des Kita-Neubaus ein. Dieser Erweiterungsbau der bestehenden Kita wird die Probleme im Kleinkindbereich der Kita lösen und sich gleichzeitig in das Umfeld einfügen, ohne die Gemeinde an den Rand der Zahlungsunfähigkeit zu bringen.

Andreas Hoffmann: Die Wählergemeinschaft "Aktiv für Rüdnitz" will sinnvolle Weichen stellen für eine langfristige, planmäßige Weiterentwicklung der Gemeinde. Wir stellen uns den Herausforderungen, die sich aus dem Siedlungsdruck der Großstadt ergeben und wollen alles dafür tun, dass Rüdnitz nicht nur Wohnort, sondern Lebensmittelpunkt aller Einwohner wird.

Wo sehen Sie die größten "Baustellen" in Rüdnitz?

Andreas Hoffmann: Große Herausforderungen sind die ortsverträgliche Entwicklung des Baugebietes "Sechsrutenstücke", der schrittweise Neubau der Kita "Traumhaus", die Schaffung der Voraussetzung für die Ansiedlung eines Supermarktes, die Wiederherstellung des Gemeindezentrums Rüdnitz und die Etablierung von Schule und Hort im Rahmen eines Schulverbandes.

Christina Straube: Ein Verkehrskonzept im Zusammenhang mit "Sechsrutenstücke" ist notwendig. Die Forderung der Bürger nach einer Einkaufsmöglichkeit ist verständlich, jedoch keine Aufgabe der Kommune. Bei Nachfragen eines Einzelhändlers oder Einkaufsmarktes werde ich mein Möglichstes tun, eine Ansiedlung zu unterstützen.

Warum engagieren Sie sich kommunalpolitisch?

Christina Straube: Ich wollte damals sehen, "was die da machen" und habe mich 2008 zur Wahl gestellt. Im Sinne der Mehrheit der Bürger will ich ein lebens- und liebenswertes Umfeld der Gemeinde unter Beachtung der finanziellen Spielräume der Gemeinde, ohne den Leuten Luftschlösser zu versprechen. Meine Devise ist daher "Nicht nur Meckern, sondern Machen".

Andreas Hoffmann: Als Bürgermeister möchte ich besonders dazu beitragen, dass die Arbeit der Gemeindevertretung kollegialer, transparenter und mit mehr Eigenverantwortung und Sachkunde der einzelnen Gemeindevertreter gemanagt wird. Als Vorsitzender des Bürgervereins Rüdnitz bin ich gewohnt, mit der Freiwilligkeit von Ehrenamtlern Erfolge zu organisieren.

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