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Fußball
Preussen will auswärts punkten

Feste Größe bei Preussen: Kim Schwager
Feste Größe bei Preussen: Kim Schwager © Foto: Ulrich Gelmroth
Ulrich Gelmroth, Dirk Schaal / 08.11.2019, 11:00 Uhr
Eberswalde (MOZ) Für Preussen Eberswalde steht derzeit besonders das Einspielen der ersten Punkte auf Gegners Platz im Fokus. Da stehen bisher fünf Niederlagen zu Buche, vier davon mit nur einem Treffer Unterschied. Jetzt nun die Auswärtspartie beim Tabellensechsten MSV Neuruppin (17 Punkte), eine weitere Herausforderung für die Elf von Preussen-Trainer Frank Schwager (9./12 Punkte). Die Liga- Bilanz zwischen beiden seit 2009 ist dabei gehörig MSV-lastig: 13 Siege, vier Remis und nur drei Niederlagen für die Neuruppiner.

Außenseiterchance nutzen

Der letzte Preussen-Sieg im Neuruppiner Volksparkstadion liegt weit zurück, ein 3:1 im Mai 2012. "Wir wollen unsere Außenseiterchance möglichst nutzen", gibt Trainer Schwager das Tagesziel vor. Sicher auch mit der Kenntnis, dass die Elf von MSV-Trainer Henry Bloch bisher auswärts stärker auftrat (drei Siege/ein Remis/zwei Niederlagen) als im Volksparkstadion (2/1/1). Höchstwahrscheinlich werden die spielentscheidenden Duelle zwischen den Stürmern und den Abwehrreihe geführt. Eberswalde baut auf Torjäger Ceif Ben-Abdallah (9 Tore) und den erfahrenen Kim Schwager (7), während der MSV eine breitgefächerte Offensivabteilung aufbietet. Preussens Kapitän und Abwehrchef Christian Amuri mit seinen Nebenleuten und dem Torwart erwartet damit eine besondere Herausforderung. Anderseits könnte ein Sturmlauf der Neuruppiner der Schwager-Elf die Räume zu Kontern öffnen, wie zuletzt beim erfolgreichen 5:1-Heimsieg gegen den Werderaner FC.

Bei Einheit Bernau könnte Neuzugang Luca Radecke seinen ersten Einsatz für die Barnimer im Spiel bei Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf bestreiten. Auch wenn die derzeitige Tabellenposition  eher für die Gastgeber spricht, rechnen sich die Bernauer durchaus etwas aus.

Als einzige Barnimer Mannschaft hat der FSV Bernau einen Heimauftritt. Der Gegner heißt Grün-Weiß Lübben. Da war doch was? Vor nicht einmal einem Monat hat Lübben den FSV aus dem Landespokal geworfen. Da ist sicherlich eine Pokalrevanche angesagt.

In Werder haben die Klosterfelder die letzten drei Partien nicht verloren. Diese Erfolgsserie will Union fortsetzen, um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren.

1. RSV Eintracht .8 1 1.38:16.25

2. Blau-Weiß Petershagen .6 3 1.22:12.21

3. SV Altlüdersdorf .6 3 1.20:14.21

4. 1. FC Frankfurt .6 1 3.16:14.19

5. Grün-Weiß Lübben .6 0 4.24:19.18

6. MSV Neuruppin .5 2 3.22:13.17

7. Werderaner FC .5 2 3.26:19.17

8. TuS Sachsenhausen .3 6 1.16:12.15

9. Preussen Eberswalde .4 0 6.25:20.12

10. Einheit Bernau .3 3 4.20:22.12

11. Oranienburger FC Eintracht .3 2 5.13:17.11

12. Union Klosterfelde .3 2 5.15:22.11

13. FSV Bernau .2 3 5.14:20    .9

14. Eintracht Miersdorf .3 0 7.20:30    .9

15. FC Eisenhüttenstadt .1 1 8.10:29.    4

16. SV Falkensee .1 1 8. 7:29    .4

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