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Zepernicker E-Junioren werden hinter dem OFC Eintracht Zweite beim arxes-tolina-Cup

Fußball
Nachwuchskicker zaubern auf dem Parkett

Julian Stegemann / 09.01.2018, 18:51 Uhr
Eberswalde (MOZ) Nachdem an den Vortagen sowohl die Männermannschaften, die Altherren und die D-Junioren beim Fußball-Hallenturnier um den arxes-tolina-Cup um den Sieg kämpften, standen sich die Jüngsten des Teilnehmerfeldes gegenüber. Die E-Junioren, also Spieler aus der U 11, des FSV Lok Eberswalde, VfB Einheit zu Pankow, Oranienburger FC, SG Einheit Zepernick und SC Charlottenburg waren zu Gast im Eberswalder Sportzentrum Westend. Gastgeber des Turniers war das Team vom FV Preussen Eberswalde. Im Ligasystem spielte dabei jedes Team einmal gegen die fünf Kontrahenten. Ein Duell dauerte dabei 1x 12 Minuten. Sieger des Budenzaubers wurde nach insgesamt 15 gespielten Partien das Team vom Oranienburger FC.

"Eine schöne Erfahrung für die Jungs", analysierte Sieger-Trainer Sven Engel nach dem Gewinn. Mit zwölf Toren und nur drei Gegentreffern überzeugten die Oranienburger über das gesamte Turnier. Am Ende blieb man ungeschlagen und sammelte elf Punkte. "Ich hatte ehrlich gesagt gemischte Gefühle, als wir hierhergekommen sind. Wir wollten einfach zeigen was wir draufhaben." Vor allem der Zusammenhalt und der geschlossene Auftritt als Team stellen den Coach zufrieden.

Den zweiten Platz belegte das Team von der SG Einheit Zepernick. Aus den fünf Spielen holten die Panketaler souveräne 10 Punkte und verpasste somit nur knapp Platz eins. Das direkte Duell gegen den OFC endete 1:1. Das Podium komplettierten die Berliner vom SC Charlottenburg. Dreimal die Neun stand am Ende bei den Hauptstädtern. Neun Punkte, neun Tore, und neun Gegentore. Die entscheidenden Duelle gegen Oranienburg und Zepernick wurden beide verloren. Oranienburg schoss die Berliner mit 6:1 ab.

Vierter wurde FSV Lok Eberswalde. Mit acht Punkten blieb man am Ende vier Zähler vor dem Nachbar-Klub von Preussen Eberswalde. Das Duell der beiden Lokalmatadoren aus Eberswalde endete 0:0.

Preussens Vorletzter Platz bedeutete für Trainer Sebastian Schmidt keine Katastrophe. "Wir haben uns bewusst ein starkes Teilnehmerfeld ausgesucht, da wir in der nächsten Woche, bei einem anderen Turnier, ein ähnlich hartes Programm vor uns haben." Daher könne man mit den vier gesammelten Punkten gut leben und weiter wachsen. Insgesamt hat seinem Team die Durchschlagskraft vor dem Tor gefehlt. "Wir haben zu viele Möglichkeiten liegen gelassen."

Bester Torschütze konnte sich Tom Ziermann vom OFC nennen. Fünf Treffer gelangen ihm. Zum besten Torhüter wählten die Trainer Jonas Gortz von Preussen Eberswalde. Die Wahl zum Spieler des Turniers gewann Theo Judith vom SC Charlottenburg.

Das Turnier fand viel positives Feedback. Dadurch, dass nach einem Spiel schon direkt die nächsten beiden Teams bereitstanden, lief das Turnier flüssig durch und ohne lange Wartezeiten. "Es war gut organisiert und es gab keine Streitigkeiten untereinander. Meiner Mannschaft bringen solche Turniere eine klare Leistungssteigerung", erzählte Sven Engel vom Oranienburger FC.

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