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Stadt Lebus hatte erstmals allein den Hut beim Frühjahrsfest auf und bestand Premiere dank vieler Helfer bestens

Adonisblüten bescheren Pilgerflut

Begeisterung international: Zum Adonisblütenfest kamen viele Gäste aus dem Nachbarland, auch diese Teilnehmer einer deutsch-polnischen Radgruppe. Rechts Landschafts- und Naturführerin Astrid Molder.
Begeisterung international: Zum Adonisblütenfest kamen viele Gäste aus dem Nachbarland, auch diese Teilnehmer einer deutsch-polnischen Radgruppe. Rechts Landschafts- und Naturführerin Astrid Molder. © Foto: Johann Müller
Doris Steinkraus / 15.04.2012, 19:29 Uhr - Aktualisiert 19.04.2012, 22:26
Lebus (MOZ) Auch das weniger freundliche Wetter konnte am Sonntag die Besucher nicht schrecken. Rund 4500 kamen zum 9. Adonisblütenfest rund um die Landeslehrstätte Lebus. Das Umweltministerium zollte der Stadt für ihr Organisationstalent Respekt.

Viele Gäste beim Adonisblütenfest an den Oderhängen
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Erst einmal heißt es Geduld haben. Schon an der Einfahrt zur Landeslehrstätte geht zeitweise gar nichts mehr, weil ständig Autos wieder auf die B 112 oder von der Straße runter ins Gelände wollen. Ein paar Meter weiter werden die Autofahrer von Feuerwehrleuten dirigiert. Alles geht ruhig und geordnet. "Wir haben 40 Leute im Einsatz", erzählt der Lebuser Feuerwehrchef Mirko Krüger. "20 aus Mallnow und 20 aus Lebus." Das System klappe bestens.

Bis zur Lehrstätte sind es einige Meter. Es gibt zwar erstmals Elektromobile, doch die können die Menschenmassen nicht bewältigen. Gut sind jene dran, die per Fahrrad kommen. So wie Claudia und Jörg Zeitler. Die beiden sind extra aus Dresden angereist - dem Internet sei gedankt. Claudia Zeitler hatte im Netz von der Landeslehrstätte gelesen und war auf das Adonisblütenfest gestoßen. "Wir wollten uns das einfach mal ansehen", sagt die Dresdenerin. Nach ein paar Tipps von Ortskundigen wollen sie weiter nach Mallnow, müssen sich zunächst einen Weg durch die nicht enden wollende Schar der Pilger bahnen.

Die meisten zieht es erst einmal hinauf zur Landeslehrstätte. Hier sind die Stände aufgebaut, unterhalten Kinder der Burgschule ebenso wie Blasmusiker und Volkstänzer aus Kostrzyn. Zudem hat man von oben einen traumhaften Ausblick zur Oder und kann direkt unter der Aussichtsplattform die berühmten Adonisröschen bewundern. Angesichts der Witterung entfalten sie sich allerdings nicht voll, verbergen einiges ihrer Schönheit.

Herbert Radtke, Bürgermeister von Lebus, ist trotz Dauerstress zufrieden. Zum ersten Mal hat die Stadt fast die komplette Organisation übernommen. "Und das bestens hinbekommen", lobt Frauke Zelt vom Landesumweltministerium. Der Landesrechnungshof hatte dem weiteren Betrieb der Stätte durch das Ministerium einen Riegel vorgeschoben. Momentan sind nur noch zwei Mitarbeiter auf dem Areal, betreuen auch noch Gruppen, führen Veranstaltungen durch. Die Stadt wollte unbedingt am Adonisblütenfest festhalten. Radtke lobt das Festkomitee, das viel geleistet habe, allen voran Bernd Kaettner.

Das Ministerium stellte seine Liegenschaft zur Verfügung, bietet an Ständen viele Informationen rund um Natur und Landschaft, hat erstmals den Verein Puerto Alegre nach Lebus mitgebracht, lädt zu botanischen Führungen ein. Viele regionale Vereine sind dabei, ebenso traditionelle Handwerker - auch aus Polen - wie Schmiede oder Keramiker. Die Stadt sieht das Fest auch als Signal dafür, dass die Inhalte der Landeslehrstätte trotz der derzeit offenen Fragen Bestand haben, sagt Radtke. Wie Frauke Zelt erklärt, werde derzeit die Ausschreibung zur Verpachtung vorbereitet. "Wir suchen einen neuen Träger, der die bisherigen Bildungsangebote weiterführt und die deutsch-polnische Kooperation fortsetzt", erklärt sie. Von diesen Sorgen am Rande des Festes bekommen die Besucher nichts mit. Sie genießen an den pontischen Hängen eine Landschaft, die in dieser Form Alleinstellungsmerkmal im Land hat.

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blüdenweis 19.04.2012 - 16:01:53

@"Zornröschen"

" Wenn Ihr Besucher in Eurem Dorf haben wollt, dann hört auf zu zanken und entwickelt mit den Lebusern gemeinsam ein Besucherlenkungskonzept mit dem alle glücklkich sein können. Besucher wollen sich in erster Linie willkommen fühlen und nicht in Kompetenzrangelein, die kein Außenstehender mehr nachvollziehen kann,verwickelt werden. Mit der Bitte um künftigen, kulturvollen Umgang "Zornröschen" Also wenn Sie mich fragen..... steht hier wohl echt die Notwendigkeit einer "Zusammenarbeit". Das, was Sie schreiben mit "Kompetenzrangelein" ist wohl eher bei Ihnen zu suchen. Soweit, wie ich jetzt diese Landschaften kenne, glaube zu kennen, gibt es hier Nachholebedarf. So eine Giftkröte, wie Sie, da schreckt doch jeder zurück. Der Verstand fängt doch beim Verstehen des anderen an. Warum, um Gottes Willen, haben Sie überhaupt "Zornröschen" als ihren Nicknamen gewählt. Allein dieser Name sagt doch schon sehr viel über denjenigen oder diejenige aus. Verstehe ich nicht! Wenn ich von "Teufelskraut" höre und habe es in der Hand, dann werfe ich es doch sofort weg. Ich weis erst mal nicht, was das Zeug für Eigenschaften hat. Aber umsonst hat es doch diesen Namen nicht. Trifft das auch für Sie zu?

nonsius 19.04.2012 - 15:15:58

Dem Kommentar "Adonisröschenkrieg" zu geben, ist daneben

Sich über das Internet zu informieren, ist doch heute eine Pflicht. Auch, wenn die MOZ dies und jenes löscht oder anders druckt. Das ist eben das Problem der "Meinungsfreiheit". Vieles bekommt man erst "präsentiert" durch einen kleinen "Anreiz". Wenn ein Kommentar wirklich völlig daneben liegt, löscht doch die MOZ diesen Kommentar einfach. Täglich findet man dazu Beschwerden als Zusatz zu dem eigentlich geschriebenen Kommentar. Was ist denn heute eine "Meinung" wert, nichts...absolut nichts. Außer ein Herr mit einem "Gedicht" rüttelt an dem "Glauben" dieser Welt.

Heidrun Tretner 19.04.2012 - 13:43:45

Adonisröschenkrieg

Mehr zufällig und leider erst jetzt bin ich auf die Seite "Kommentare" aufmerksam geworden und habe sie in der Hoffnung gelesen, hier etwas Angenehmes oder kritische, verbesserungswürdige Anregungen zu erhalten. Mir stockte allerdings der Atem, als ich vom "Adonisröschenkrieg" las, der hier von einem Mallnower Bürger intiiert wird. Ich habe mit dem Vorstand des Dorfentwicklungsvereins als Organisator der Wanderungen in Mallnow und mit weiteren Bürgern gesprochen. Hier unsere Positionierung: Natürlich sind wir froh und stolz, dass jährlich zahlreiche Besucher nach Mallnow kommen, um die Adonisröschen entlang "unseres Wanderweges" zu bewundern und sich an den anderen Sehenswürdigkeiten in unserem Dorf als Teil der Stadt Lebus erfreuen. Die Lebuser wären allerdings sehr schlecht beraten, wenn sie das ebenfalls vor ihrer Haustür blühende Adonisröschen nicht auch als touritisches Potential nutzen würden. All denen, die in die Vorbereitung und Durchführung des alljährlich stattfindenden Festes eingebunden sind, zollen wir unseren Respekt und distanzieren uns mit aller Entschiedenheit von den erhobenen selbstherrlichen und realitätsfremden Behauptungen. Eine solche boshafte Diskussion geht am Ziel, die Region, zu der u. a. auch Lebus und Mallnow gehören, touristisch zu entwickeln, nicht nur vorbei, sondern kann sehr ernsthafte Auswirkungen nach sich ziehen. Deshalb werden wir uns mit diesem Bürger auseinandersetzen.

nahberliner 17.04.2012 - 17:14:02

tut mir leid leute!

Einen Ausflug zu einer seltenen Blume hatte ich mir anders voegestellt. Botanischer garten wäre wohl besser gewesen für mich. Für die fahrt von berlin nach lebus und dann die "völkerwanderung"

dresdenerbesucher 17.04.2012 - 16:41:02

ärgerlicher Besucher

bei aller liebe usw. zum adonisröschen, aber der tag war für mich stress. mag ja sein dass man sich mühe gegeben hat da und dort. das was ich dieses jahr nicht mehr konnte, werde ich wohl dann nächstes jahr machen, nach mallnow weiter fahren oder bessser weiter fahren lassen. ob es dort mehr ruhe Gibt werde ich sehen, aber das war mir zu viel durcheinander.

besucher 17.04.2012 - 16:27:42

Soll ich hier die Zukunft des Elektromobiles schon erkennen???

"Bis zur Lehrstätte sind es einige Meter. Es gibt zwar erstmals Elektromobile, doch die können die Menschenmassen nicht bewältigen." Also, bei aller Liebe zu Elektromobilen, das hier war das Letzte. Man kann ja so manches versuchen, aber vorher sollte man es doch testen. Mehr, als Enttäuschung darüber zum Aussdruck zu bringen, kann ich erst mal nicht. Was soll denn ein Angebot, wenn man es als Gehbehinderter nicht bevorzugt angeboten bekommt. Hier hat man ein bischen daneben gedacht.

2.Adonis 17.04.2012 - 12:11:27

@"Zornröschen"

Ich weis nicht auf was Sie jetzt persönlich ihre Meinung oder auch "Erkenntnisse" und den daraus gezogenen Schlußfolgerungen ausrichten wollen. Sie sollten wissen, dass der Verein "Malnowe" e.V. 1999 eine erste Auflage "Das Frühlings ADONISRÖSCHEN" herausgegeben hat. Es liegt vor mir, da ich mir das Recht herausgenommen habe, als Erarbeiter, Gestalter und Weiterleiter an den "Schoop Druck und Verlag" in Seelow mir ein Exemplar zurück zu halten. Vor diesem Druck gab es in Mallnow schon viele andere Dokumentationen, dass heißt, diese Erstellung dieser Brochüre hat wohl fast ein Jahr in Anspruch genommen. Man muß ja immer wieder mal Korrektur lesen. Zum Schluß haben wohl drei Personen über den endgültigen Druck entschieden. Mallnow braucht keine Werbung mehr. Bittsteller ist Lebus. Seit Jahren gibt es im Vorfeld der Adonisröschenblüte zunehmend Anfragen von Busunternehmen, also nicht rückläufig. Inwieweit es uns noch einmal gelingt eine neue Auflage dieser Brochüre drucken zu lassen, kann ich nicht abschätzen. Sie müßte nochmal überarbeitet werden. Inzwischen haben die letzten Exemplare wohl sowas wie "Goldcharakter" erreicht. Da Sie anscheinend aus Lebus sind, kann ich momentan nur das Angebot machen einfache Copien dazu anzufertigen, die auch ihren Preis haben. Eine Neuauflage bleibt sowieso dem Verein "Malnowe" vorbehalten, da er die Urheberrechte besitzt. Es waren auch viele andere Personen beteiligt, die natürlich auch auf ihr Urheberrecht pochen. Also Vorsicht bei eigenmächtigen Copien dieser Brochüre, das geht nach hinten los. Also noch mal zum Verständnis, Lebus sollte auf Mallnow zukommen. Auch wenn der Artikel in der MOZ einseitig auf Lebus verweist, so bleibt doch die Kenntnis des Urspunges der Adonisröschenwanderer auf Mallnow ausgerichtet. Mallnow kann einfach mehr Ruhe bieten, das fehlt in Lebus. Dass die Oder nicht an Mallnow vorbeifließt, können wir wegstecken. Dafür ist der Ausblick in die Ferne um so schöner. Und bei uns kann man durchaus sein Picknik mitbringen und sich auf den Rasen setzen. Platz haben wir genug. Da stört niemand seinen Nachbarn. Nur mal so als Hinweis. Ich meine auch, dass viele Wandere vor allem die Ruhe suchen und sich der Gefahr totgetrampelt zu werden nicht aussetzen wollen. Betrachten Sie doch einfach Mallnow und die Adonisröschen als eine Ware, die unter dem Ladentisch angeboten wird. Ich denke das wäre im Vergleich zu Lebus am treffensten. Wir brauchen seit Jahren keinen Info-Punkt so richtig mehr. Alle Medien haben Mallnow für das Frühjahr gespeichert und geben jedes Jahr dazu immer wieder Info's heraus, die man mit uns abspricht. Genügt Ihnen das erst mal?

"Zornröschen" 17.04.2012 - 11:22:25

Ach Du liebet Röschen!

Die Landeslherstätte Lebus hat vor 11 Jahren zum ersten Mal ein "Adonisröschenfest" gestaltet und ins Leben gerufen- mit der Zielstellung von Öffentlichkeitsarbeit für den Naturschutz in der gesamten Region. In diesem Jahr wurde das Fest zum 3. Mal gemeinsam mit der Stadt Lebus organisier, die 2012 maßgeblich das Festes am Leben erhielt. Der anhand dieser Kommentare durch die Mallnower entfachte "Röschenkrieg" ist besonders angesichts des Engagements der nur noch 2 verbliebenen Mitarbeiter in dieser Einrichtung für das diesjährige Fest peinlich und unangemessen. Vielleicht solltet Ihr in Mallnow mal die Besucher zählen, die Dank der gezielten Medienarbeit in den vergangenen Jahren und telefonischer Informationen durch die Lehrstätte (auch von der Touristinformation Lebus!) ganz bewußt nach Mallnow gelenkt und geschickt wurden und immer noch werden. Wenn Ihr Besucher in Eurem Dorf haben wollt, dann hört auf zu zanken und entwickelt mit den Lebusern gemeinsam ein Besucherlenkungskonzept mit dem alle glücklkich sein können. Besucher wollen sich in erster Linie willkommen fühlen und nicht in Kompetenzrangelein, die kein Außenstehender mehr nachvollziehen kann,verwickelt werden. Mit der Bitte um künftigen, kulturvollen Umgang "Zornröschen"

auch Mallnower 17.04.2012 - 09:27:48

@O.Kind

Getretene Hunde bellen, sagt der Volksmund. Vieleicht unternimmt auch Lebus mal was um Mallnow betreffs Busse zu entlasten. Die fahren ja nun täglich mehrmals bei uns durch den Ort. Und von "Gönnen" oder nicht gönnen kann ja keine Rede sein. Da steckt wohl eher ein klein bischen Furcht dahinter, dass manche Wanderer Mallnow vorziehen, weil man in Mallnow etwas problemloser mit dem Auto fahren kann, ohne Einweiser. Und ansonsten geht es auch ruhiger zu. Wer einen Namen schon hat, braucht keine Werbung mehr und das hat Mallnow schon wesentlich länger als Lebus. Da hilft auch nicht, dass die Adonisröschen schon 1921 geschützt wurden. Im Übrigen gibt es ja einen allgemeinen Schutz für das Adonisröschen. Wenn ich mir aber das Bild betrachte zu Lebus mit den Wanderern, dann ziehe ich Mallnow vor, weil die Gefahr umgerannt zu werden doch geringer ist und eben auch mehr Ruhe in Mallnow gegeben ist. Das Bild ist keine gute Werbung, wenn man etwas Ruhe sucht.

O.Kind 16.04.2012 - 21:56:29

Adonisblütenfest

Was soll dieser Neid Adonis? Ist doch prima was hier entstanden ist, auch Mallnow profitiert von diesem Fest. Aber ist ja nichts neues in unserer Region bloß dem Anderen nichts gönnen und immer schön weiter hetzen ganz Stark! Und zur Erinnerung die Hänge bei Lebus stellte man schon 1921 unter Schutz wegen Ihrer seltenen Schönheit.

Adonis 15.04.2012 - 22:19:13

@mozleser

Lesen Sie auch mal den vorherigen Kommentar? Auch wenn es jetzt das "Adonisblütenfest" in Lebus gibt, so ist dieses doch nur von Mallnow abgekupfert. In Mallnow wurde das allererste Mal auf das Adonisblümchen als erster Frühjahrsblüher hingewiesen. In Mallnow finden Sie auch die Urheberin dafür und denjenigen, der das erste Adonisblümchen, als "Eintrittskarte" damals, zu Papier gebracht hat. Und auch vieles andere. Brochüren wurden in Mallnow dazu geschrieben und von Mallnow aus, als erster Ort, verkauft und auch anderes dazu angeboten. Lebus, was ist Lebus schon? Mehr als dass dort auch Adonisröschen wachsen, nur ein Ort zum Durchfahren. Wer Mallnow nicht kennt, kennt den Ursprung der Adoniswanderungen nicht. Sie sind herzlich nach Mallnow eingeladen.

MOZLESER 15.04.2012 - 21:25:38

Viel zu wenig

wird über das Oderbruch und seinen Schönheiten berichtet, gibt es keine Bilder oder Informationen darüber?? Schade liebe MOZ, Ziel verfehlt

Adonis 15.04.2012 - 20:13:08

@Doris Steinkraus

Vielleicht, aber nur vielleicht, zeigen Sie und die MOZ auch mal nach Mallnow. Wir hatten zwar heute auch sehr viel Besucher, aber das "Adonisröschen" hat man ja erst, nach der Entdeckung in Mallnow, auch in Lebus entdeckt. Macht aber nichts. Vergessen wird ja oft so manches durch die MOZ. Wir kommen aber trotzdem noch sehr gut weg bei der Anzahl der Besucher und Parkplatzsuche ist bei uns bestimmt kein Problem, zudem wir auch noch direkt vor den Hängen eine Gaststätte haben.

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