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25 Jahre Förderverein

Der Vorstand des Vereins: Schatzmeister Michal Werner, 1. Vorsitzende Anna Büge, Beisitzerin Doris Preusker, Beisitzerin Angelika Klopsch, 2. Vorsitzende Heidi Hauffe, Beisitzer Günter Nohse (v.l.n.r.).
Der Vorstand des Vereins: Schatzmeister Michal Werner, 1. Vorsitzende Anna Büge, Beisitzerin Doris Preusker, Beisitzerin Angelika Klopsch, 2. Vorsitzende Heidi Hauffe, Beisitzer Günter Nohse (v.l.n.r.). © Foto: MZV
Anja Linckus / 11.10.2017, 14:35 Uhr - Aktualisiert 11.10.2017, 16:51
Brandenburg (MZV) Seit nunmehr 25 Jahren steht der Verein der Freunde des Brandenburger Theaters ununterbrochen an der Seite des Hauses. Er hatte sich zum 175-jährigen Jubiläum des Theaters unter Federführung der Brandenburgerin Renate Brandt konstituiert. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten waren damals Mitglieder des jungen Vereines, beispielsweise Brandenburgs erster Ministerpräsident Manfred Stolpe und der bekannte Schauspieler Harald Junke.

Der Förderverein erlebte bereits in den 90-iger Jahren ein existenzielles Auf und Ab des Brandenburger Theaters mit. Die Finanzausstattungen wurden gekürzt und bedeutsame Sponsoren zogen sich zurück. Der Förderverein jedoch blieb, hielt vehement zu seinem Theater, auch als es um 1999 nicht mehr ein 4-Sparten-Theater war. Die Ausgangslage hatte sich zwar verändert, trotzdem betrieben die Theaterfreunde nach wie vor gezielte Lobbyarbeit für das BT, verliehen den Brandenburger Theaterpreis an Personen, die sich besonders um das BT verdient gemacht hatten, förderten das immer erfolgreicher werdende Jugendtheater, initiierten Theaterfrühstücke und andere ausgewählte Projekte. So 2013, das Projekt "Zeitzeugen - Brandenburger Theater - Erinnerungen in Interviews und Zeitdokumenten" als DVD-Film, der die 200-jährige Geschichte des Brandenburger Theaters dokumentiert. Nach 25 Jahren blickt der Förderverein stolz auf eine erfolgreiche Arbeit für das Brandenburger Theater zurück. Den Blick vorwärts gerichtet, will er weiterhin fest und optimistisch zum 200-jährigen Theater der Stadt stehen. Er wird sich dafür einsetzen, dass das Brandenburger Theater als vielfältiger, kultureller Mittelpunkt der Stadt und der Region erhalten bleibt, die Finanzierung des Theaters langfristig sichergestellt wird und es an Attraktivität und Akzeptanz gewinnt.

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