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Neujahrsempfang
„Liberale Runde“ im Sorat Hotel

Hans Dieter Wolf bekam eine Urkunde für 60 Jahre Parteimitgliedschaft, seine Frau Jutta erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft zudem die Theodor Heuss-Medaille.
Hans Dieter Wolf bekam eine Urkunde für 60 Jahre Parteimitgliedschaft, seine Frau Jutta erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft zudem die Theodor Heuss-Medaille. © Foto: Herrmann
Erhard Herrmann / 14.01.2019, 15:28 Uhr
Brandenburg (MOZ) Die Vorzeichen stehen günstig. Der Blick für die FDP kann nur nach vorne gehen. Auch bei den Mitgliedern der FDP in der Havelstadt. Zum traditionellen Neujahrsempfang hatte der Kreisvorsitzende Herbert Nowotny ins Sorat-Hotel eingeladen und keinen Zweifel daran gelassen, dass mit den Liberalen in Stadt und Land zu rechnen ist. Denn die Freien Demokraten können nicht nur im Brandenburger Landtag, sondern in zwei weiteren Landesparlamenten auf ein Comeback hoffen. Als Vertreter seiner Partei in der SVV freute er sich, dass so viele Gäste auch parteiübergreifend seiner Einladung gefolgt sind. Neben Oberbürgermeister Steffen Scheller (CDU), dem Stadtverordnetenvorsitzenden Walter Paaschen (CDU), Dirk Stieger und Norbert Langerwisch von den Freien Wählern, Wolfgang Erlebach von den Linken und Seniorenbeirätin Renate Schneider konnte Nowotny auch den FDP Landesvorsitzenden Axel Graf Bülow begrüßen. „Wichtig sei eine gute Vorbereitung der Kommunal- und Europawahlen im Mai“, machte er in seiner Begrüßungsrede deutlich. „Ich hoffe, dass ein alter Wahlspruch von uns „Stark vor Ort“ bald wieder zu Realität wird und auch die FDP der Stadt Brandenburg wieder in einer angemessenen Fraktionsstärke in die Stadtverordnetenversammlung einziehen kann“, so Graf Bülow weiter. OB Scheller ließ das finanztechnisch positive Jahr 2108 noch einmal Revue passieren und lobte die überwiegend gute Zusammenarbeit mit Herbert Nowotny. Wie immer hielt der FPD Kreisvorsitzende seine Grundsatzrede, mit einem kurzen Rückblick auf das Weltgeschehen. Hier betonte er die absurde Diskussion um die Feinstaubbelastung und kritisierte die Befreiung von den Kitagebühren, die nur auf Kosten der qualifizierten Betreuung zu bewerkstelligen sei. Angestoßen wurde zu Beginn natürlich mit einem Glas Sekt. Die Protagonisten der FDP hoffen, dass sie im Mai und September nach den Wahlen auch wieder Grund zum Feiern haben und es dann heißt: Sekt und kein Selters.

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