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Rot-Weiß Bralitz zieht mit Topresultat neben Grün-Weiß Oderberg und Blau-Weiß Sachsendorf ins Endspiel ein

Kegelbillard
Finalisten des Billardkreispokal stehen fest

Im Endspiel: Maik Staschke zog mit Rot-Weiß Bralitz ins Kreispokalfinale der Billardkegler ein. Staschke und Co siegten beim FSV Insel Neuenhagen III klar mit 1010:828 Holz und 8:0 Zählern.
Im Endspiel: Maik Staschke zog mit Rot-Weiß Bralitz ins Kreispokalfinale der Billardkegler ein. Staschke und Co siegten beim FSV Insel Neuenhagen III klar mit 1010:828 Holz und 8:0 Zählern. © Foto: Udo Plate/MOZ
Udo Plate / 16.02.2019, 17:46 Uhr
Bralitz (MOZ) Grün-Weiß Oderberg, Rot-Weiß Bralitz sowie Blau-Weiß Sachsendorf haben das Finale des  Kreispokal-Wettbewerbs 2019 der Billardkegler erreicht.

Hatte Bralitz im Halbfinale mit der ersten und zweiten Mannschaft noch zwei Eisen im Feuer, musste die zweite Vertretung nun die Segel streichen. Im Duell zweier Kreisligisten unterlag Bralitz II daheim Blau-Weiß Sachsendorf deutlich mit 2:6 Punkten sowie 748:897 Holz. Lediglich Bodo Maiwald konnte sich gegen Tino Hertfert mit 218:213 durchsetzen.

Die erste Bralitzer Mannschaft musste indes beim FSV Insel Neuenhagen III längst nicht alle Register ziehen, um die Pokalendrunde, die am 9. März in Neuenhagen ausgetragen wird, zu erreichen. Vielmehr landeten Heiko Schmidt (229), Dimo Schmidt (243), Maik Staschke (277) sowie Torsten Hünike mit 261 Holz das überragende Gesamtresultat der Semifinalspiele. 1010 Holz ergab die Addition. Da hatten Neuenhagens Maik Semrock (205), Ulrich Woitke (173), Eberhard Babke (226) und Mario Woitke (224) trotz aller Gegenwehr keine Siegchance.

Ein packendes Semifinalspiel lieferten sich Gastgeber Lunower SV und Grün-Weiß Oderberg im Barnim-Derby. Letztlich gab beim 4:4-Remis nach Punkten die Holzzahl den Ausschlag zu Gunsten der Gäste. Dabei gewann Lunows Andreas Quilitz zunächst gegen Torsten Nickel mit 270:261 Holz und brachte die Heimtruppe nach vorn. Tino Wilke sorgte mit  238:230 Holz gegen Bodo Richter für den Ausgleich. In der dritten Partie behielt Oderbergs Bastian Haese mit 218 Holz gegen Thomas Albrecht, der es auf 175 Holz brachte, die Oberhand und sorgte für die Vorentscheidung. Im letzten Spiel gewann Lunows Dieter Bonadt zwar gegen Norbert Bierzynski mit 225:206 Holz, doch sein Erfolg erwies sich als vergebene Liebesmüh.

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