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Neueröffnung
Modernster Standard im Traditionsgemäuer

Glückwunsch: Zur Einweihung des sanierten Frisörsalons gratulierte Uwe Hoppe (l.) Daniel Schwefel und seinen Mitarbeiterinnen Nicole Herzberg-Müller (2.v.l.) und Linda Dewitz.
Glückwunsch: Zur Einweihung des sanierten Frisörsalons gratulierte Uwe Hoppe (l.) Daniel Schwefel und seinen Mitarbeiterinnen Nicole Herzberg-Müller (2.v.l.) und Linda Dewitz. © Foto: Johann Müller
Ines Weber-Rath / 03.12.2018, 15:45 Uhr
Neutrebbin (MOZ) Modernster Standard im traditionsreichen, alten Gemäuer. Das gibt es jetzt im Neutrebbiner Frisörsalon von Daniel Schwefel. Der Meister hat in den vergangenen Monaten rund 150 000 Euro in die komplette Innensanierung des Salons investiert. Schwefel setzt damit ein Zeichen zur Fortführung einer Jahrhunderte langen Tradition. Denn Daniel Schwefel führt das Familienunternehmen in siebter Generation an diesem Standort.

In dem weiß verputzten Haus an der Neutrebbiner Hauptstraße gaben sich am Sonnabend, zur Neueröffnung, die Besucher die Klinke in die Hand. Unter ihnen war der Geschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), Uwe Hoppe. Ihn führte unter anderem die Tatsache ins Oderbruchdorf, dass der neue Salon einen besonderen Qualitäts-Standard vorweisen kann: „Wir sind als intercoiffeuer-Salon zertifiziert und damit einer der besten in ganz Deutschland“, sagt Daniel Schwefel stolz.

Das Zertifikat hat sich der junge Meister nicht nur durch die Erneuerung der gesamten Elektro-, Heizungs- und Sanitäranlage und eine Neuaufteilung, Neugestaltung und -Ausstattung der Räume verdient, die heutigen Anforderungen gerecht wird. Sondern auch durch den Einzug neuer Medien: „Das ist jetzt ein digitalisierter Salon“, sagt Daniel Schwefel. Er verweist auf die Tabletts an jedem Arbeitsplatz, mit denen Kunden anschaulich zu neuen Frisuren beraten werden können und auf den Flachbildschirm im Wartebereich, über den Filme aus der Arbeit und den Wettbewerbs-Auftritten der Schwefel-Frisöre flimmern.

Die zahlreichen Besucher, darunter am Abend auch Teilnehmer am Lebendigen Adventskalender, dessen Startpunkt der Friseursalon in diesem Jahr war, zeigten sich begeistert. Auch von neuen Angeboten, wie der dekorativen Kosmetik und der „Entspannungszone“: Die Rückwärts-Waschbecken im Salon sind mit einer Art Massagestuhl verbunden.(ir)

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