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Victorias Marcel Georgi trifft doppelt

Brandenburgliga
Flaig-Elf stürmt an die Spitze

Starker Áuftritt: Seelows Anastasios Alexandropoulos (links) glänzte einmal mehr in der Abfangjäger- und Ballverteilerrolle. In dieser Szene beobachtet von Eberswaldes Chinonso Okoro (9).
Starker Áuftritt: Seelows Anastasios Alexandropoulos (links) glänzte einmal mehr in der Abfangjäger- und Ballverteilerrolle. In dieser Szene beobachtet von Eberswaldes Chinonso Okoro (9). © Foto: Udo Plate/MOZ
Ulrich Gelmroth / 06.05.2019, 08:00 Uhr
Seelow Mit einem verdienten 4:1-Heimsieg gegen Preussen Eberswalde setzte sich Victoria Seelow an die Spitze der Brandenburgliga. Die Eberswalder Gäste, mit Obrad Marjanovic wieder als Chefcoach an der Linie, mussten am Ende aber die nächste klare Niederlage quittieren.

Beide Seiten zeigten insgesamt ein ansprechendes Spiel mit herrlichen Treffern. Bei Victoria traf der überragende Marcel Georgi doppelt. Preussens Stürmer Chinonso Solomon Okoro setzte sich zudem mit seinem Treffer zum 4:1-Endstand mit nun 18 Treffern wieder allein an die Spitze der Torjägerliste der Brandenburgliga.

Heimelf schwungvoll

Victoria ging die Partie schwungvoll an. Eberswalde, ohne den bisherigen Spielertrainer und Abwehrchef Marcin Dymek, hielt mit Tobias Koepnick und Grzegorz Pawlowski in der Innenverteidigung eine halbe Stunde lang die quirligen Victoria-Stürmer Marcel Georgi und Mariusz Wolbaum in Schach. Obwohl auch Seelows Pawel Piotr Noga und Sebastian Jankowski für viel Power sorgten, blieb das Spiel torlos. Zumal auch Eberswalde seine Chancen, so durch Okoro (16.) und Tomasz Bejuk (19.), nicht verwertete. Glück für die Gäste, als Sebastian Jankowskis Schuss von der Querlatte aufgehalten wurde (26.). Dann wurde Georgi im Sechzehner in die Zange genommen – Elfmeter. Sebastian Jankowski verwandelte sicher (32.). Das 2:0 (40.) resultierte aus einem Konter. Wobei der Abschluss von Georgi per Lupfer überragend war. Eberswalde steckte nicht auf, echte Torgefahr sieht jedoch anders aus. Da zeigte sich der neue Tabellenerste cleverer, nutzte eiskalt auch die zweiten Bälle. Als Jevgenijs Kosmacovs aus der Distanz aufs Tor hämmerte, konnte Gästetorwart Jacek Malanowski nur abwehren. Georgi war sofort zur Stelle und schob zum 3:0 (51.) ein. Doch es kam noch schlimmer, da Sebastian Lawrenz per Kopf zum 4:0 (56.) einnetzte. Danach ließ Seelow die Zügel schleifen. Der Ehrentreffer von Okoro nach feinem Solo (75./4:1) war hoch verdient.

"Wir haben lange gut mitgespielt. Dann hat sich Victoria jedoch als die robustere Elf präsentiert, weniger Fehler zugelassen", so Trainer Marjanovic. Victoria-Trainer Peter Flaig war trotz des klaren Spielstandes kritischer. "Es war nicht unser bestes Spiel. Aber insgesamt war es eine solide Mannschaftsleistung", so Seelows Trainer Peter Flaig.

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