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Mobilität
Fahrbahn bei Neutrebbin ab Mittwoch gesperrt

Eine Schubkarre steht am 05.12.2014 in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) auf einer Baustelle. Es ist eines der Herzensthemen der Linken: die Beiträge für den Straßenausbau. Sie sollen nun im nächsten Jahr neu geregelt werden. Foto: Stefan Sauer/dpa (zu lth «Neuer Anlauf für Straßenausbaubeiträge für 2016 geplant» vom 06.12.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Eine Schubkarre steht am 05.12.2014 in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) auf einer Baustelle. Es ist eines der Herzensthemen der Linken: die Beiträge für den Straßenausbau. Sie sollen nun im nächsten Jahr neu geregelt werden. Foto: Stefan Sauer/dpa (zu lth «Neuer Anlauf für Straßenausbaubeiträge für 2016 geplant» vom 06.12.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ © Foto: Stefan Sauer/dpa
Anett Zimmermann / 27.06.2020, 03:30 Uhr
Neutrebbin/Letschin (MOZ) Der Landesbetrieb wird ab Mittwoch ein Teilstück der L 33 erneuern. Darüber hat Pressesprecher Steffen Streu am Donnerstagnachmittag informiert. Zwischen der Kreisstraße K 6408 nach Sietzing bis zur L 336 nach Neubarnim wird demnach auf einer Länge von etwa 4,2 Kilometern eine neue Asphaltdeckschicht aufgetragen. Kraftfahrer sollten sich darauf einstellen, dass die Strecke vom 1. bis 17..Juli nicht passierbar ist. Die Erreichbarkeit der Grundstücke in der Ortsdurchfahrt Altbarnim sei jedoch gewährleistet.

Die Umleitung führt von der L  33 über die K 6408 nach Neulewin und von dort weiter über die K 6411 bis zur L 33 westlich von Eichwerder. Die L 33 bleibt, so Steffen Streu, von Letschin bis zur Kreuzung mit der K.6408 befahrbar, Richtung Neubarnim beziehungsweise Neutrebbin ist die Kreisstraße frei. An der Kreuzung mit der L 33 wird eine Ampel installiert.

Kritik gab es am Donnerstagabend in der Sitzung der Neutrebbiner Gemeindevertreter. So hätte sich Steffi Albrecht, Ortsvorsteherin von Altbarnim, unter anderem eine frühere Information der Öffentlichkeit durch den Landesbetrieb gewünscht. Außerdem habe es Absprachen gegeben, die bisher noch nicht umgesetzt sind, sagte sie. Auf Nachfrage dieser Zeitung am Freitag erklärte sie, dass es um Straßenschäden ginge, die vorab behoben werden sollten. Bürgermeister Werner Mielenz habe ihr versichert, das dies noch erfolgt.

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