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Der Kreisel ist nach längerer Findungsphase übergeben worden

Kreisel-Übergabe
Strausbergs Super-Strauße

Übergabe im kleinen Kreis: Am Kreisel vor der von-Hardenberg-Kaserne stellten sich dem Fotografen. Norbert Trenczek, Brigadegeneral Uwe Nerger, Elke Stadeler, Oberstleutnant Ralf-Martin Koch und Stabsfeldwebel Thomas Kohl (v. l.).
Übergabe im kleinen Kreis: Am Kreisel vor der von-Hardenberg-Kaserne stellten sich dem Fotografen. Norbert Trenczek, Brigadegeneral Uwe Nerger, Elke Stadeler, Oberstleutnant Ralf-Martin Koch und Stabsfeldwebel Thomas Kohl (v. l.). © Foto: Gerd Markert
Detlef Klementz / 11.05.2018, 20:18 Uhr
Strausberg. (MOZ) Nach erfolgreicher Gestaltung ist der Kreisverkehr vor der von-Hardenberg-Kaserne am Mittwoch im kleinen Kreis offiziell übergeben worden. Bürgermeisterin Elke Stadeler und der Standortälteste Brigadegeneral Uwe Nerger und Kasernenkommandant Oberstleutnant Ralf-Martin Koch stellten sich dazu ebenso den Fotografen wie  Norbert Trenczek. Dessen Ingenieurbüro hat die Planung und die Statik für das Projekt realisiert.

Die beiden gut zweieinhalb Meter großen Strauß-Plastiken begrüßen und verabschieden die Besucher der Stadt – je nach Blickrichtung. Während die Bürgermeisterin fand, die Wappentiere der Stadt würden „lässig gucken“, wollte sich der Standortälteste dazu nicht weiter äußern. Neben den beiden Riesenvögeln schmücken je zwei Strausberger Wappen sowie gelbe Schleifen der Bundeswehr den Kreisel. Die Schleifen gelten als Symbol für die Verbundenheit mit Soldaten in Auslands­einsätzen. Die Bepflanzung der Böschung ist übrigens noch nicht abgeschlossen. Da komme noch mehr Grün hin, berichtete Norbert Trenczek.

Der Kreisel war im Jahre 2013 gebaut worden. In dem Zusammenhang waren auch die Einfahrten zum heutigen Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr (frühere AIK) und der heutigen von-Hardenberg-Kaserne umgestaltet worden. Die Baumaßnahme war von der Bundeswehr gewünscht und mit rund 650 000 Euro auch finanziert worden. An die vier Jahre war dann dort nichts passiert. Die Gestaltung des Kreisels zog sich hin, bis sich Bundeswehr und Stadt schließlich auf die beiden nun aufgestellten Strauß-Plastiken verständigen konnten. „Die Stadt dankt dem Landesbetrieb Straßenwesen, insbesondere Simone Schmidt-Peter, der sich als Bauherr der Neugestaltung des Kreisels annahm“, merkte die Bürgermeisterin an.

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