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Letzte Aufführung des Stücks "Die Überflüssigen" im Strausberger Theater

Symbolfoto: pixabay
Symbolfoto: pixabay © Foto: pixabay
Jens Sell / 11.09.2019, 21:27 Uhr
Strausberg (MOZ) Nach der Landtagswahl und dem Erstarken der AfD steht die Befindlichkeit der Ostdeutschen besonders im Fokus. Dem Thema hat sich Die Andere Welt Bühne in Strausberg schon längere Zeit zugewandt. Mit Stücken wie "Heimatmaschine", "Horror Vacui?" und "Die Über­flüssigen" verarbeitet sie Texte über Heimat, Erfahrungen, Meinungen und soziologische Analysen zu außergewöhnlichen Bühnenstücken. In einem Podiumsgespräch zur Lage des "abgehängten Ostens" hat am vergangenen Sonnabend der Soziologe Michael Thomas, der an einer soziologischen Langzeitstudie in Brandenburg mitwirkte, mit Theaterbesuchern und -machern diskutiert. Aus dem Material der Studie hatte Philipp Löhle das Stück "Die Überflüssigen" geschrieben, das an diesem Sonnabend um 19.30 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr aufgeführt wird. Am Sonntag liest Autorin und Schauspielerin Ines Burdow an gleicher Stelle um 11.30 Uhr in einer Matinee aus eigenen Texten: "Grüße aus Shangri-La" über Träume und Hoffnungen in der DDR.

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