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Ermittlung
Bombendrohung im Oranienburger Jobcenter: Polizei sucht weiter nach Täter

Im Jobcenter Oranienburg ging am 25. Juni telefonisch eine Bombendrohung ein. Die Suche nach dem Täter dauert noch an.
Im Jobcenter Oranienburg ging am 25. Juni telefonisch eine Bombendrohung ein. Die Suche nach dem Täter dauert noch an. © Foto: Tilman Trebs
Odin Tietsche / 12.07.2018, 12:18 Uhr - Aktualisiert 12.07.2018, 13:25
Oranienburg (MOZ) Der am Mittwoch verhaftete Berliner ist offenbar nicht für die Bombendrohung im Oranienburger Jobcenter verantwortlich. Dies bestätigte der Leitende Oberstaatsanwalt der Neuruppiner Staatsanwaltschaft, Wilfried Lehmann, am Donnerstagmorgen auf Nachfrage.

„Die Ermittlungen zu der Bombendrohung in Oranienburg dauern noch an“, so Lehmann weiter. Weitere Einzelheiten könne er aus ermittlungs-taktischen Gründen nicht nennen. In der Vernehmung des 28-jährigen Mannes aus Berlin, der am Mittwoch vorübergehend festgenommen wurde (wir berichteten), hatte dieser die Bombendrohungen gegen eine Berliner Schule sowie die Raststätten Stolper Heide, Oberkrämer und Linumer Bruch gestanden.

Laut seiner Aussage hätte er jedoch nichts mit der Bombendrohung in Oranienburg zu tun. Im Jobcenter der Kreisstadt ging am 25. Juni telefonisch eine Bombendrohung ein, das Gebäude wurde daraufhin evakuiert. Sprengkörper und -stoffe wurden im Gebäude aber nicht gefunden. Nach dem Täter wird weiterhin gefahndet.

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