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Forsthaus-Brand
Hilflos im Funkloch – Politikerin übt deutliche Kritik

Löscharbeiten im Funkloch. Das Forsthaus war nicht mehr zu retten.
Löscharbeiten im Funkloch. Das Forsthaus war nicht mehr zu retten. © Foto: MOZ/Thomas Pilz
Tilman Trebs / 18.12.2018, 08:00 Uhr - Aktualisiert 18.12.2018, 18:06
Fürstenberg (MOZ) Nach dem verheerenden Forsthaus-Brand bei Fürstenberg übt die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg (Linke) deutliche Kritik an der Mobilfunk-Politik des Bundes.

Der schwerverletzte Bewohner des Forsthauses Schönhorn musste am Donnerstag mangels Netzabdeckung zwei Kilometer mit dem Auto fahren, um die Feuerwehr alarmieren zu können.  „Es ist unfassbar, dass Funklöcher zu solchen Tragödien führen“, sagte Domscheit-Berg am Montag im Gespräch mit dieser Zeitung. Sie werde das Drama von Schönhorn in den zuständigen Gremien des Bundestages thematisieren. Zunächst wolle sie das Gespräch mit Bürgermeister Robert Philipp (parteilos) suchen. Philipp selbst war am Montag für Nachfragen nicht zu erreichen.

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