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Brandschutz
Feuer und Flamme für die Jugendwehr

Junge Retter: Auf der Festwiese wurde am Wochenende viel geübt. Aber auch spielen und baden konnten die Kinder.
Junge Retter: Auf der Festwiese wurde am Wochenende viel geübt. Aber auch spielen und baden konnten die Kinder. © Foto: Thomas Pilz
Pilz / 13.08.2019, 10:06 Uhr
Fürstenberg (MOZ) Turbulent ging es am vergangenen Wochenende während des Feuerwehr-Jugendcamps in Fürstenberg auf der Festwiese zu. Wobei es zu dem aufregendsten Erlebnis für die Nachwuchs-Brandschützer bereits am Freitagabend kam: Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) besuchte das Camp im Beisein von Fürstenbergs Bürgermeister Robert Philipp (parteilos).

Etwa 80 junge Leute stellten sich, von Jugendwart Danny Reinisch dazu aufgefordert, in Reih und Glied zur Begrüßung des obersten Brandschützers im Land Brandenburg auf. Denn nicht nur die Jugendwehren aus Fürstenberg, Himmelpfort und Bredereiche nahmen an dem Camp teil. Abordnungen aus Himmelpforten (Niedersachsen, Partnerwehr der Himmelpforter Einsatzkräfte) und Wilster (Schleswig-Holstein, Partnerwehr der Fürstenberger Stadtwehr) samt der Betreuer ließen sich das Camp nicht entgehen. War der Freitagabend noch zum Kennenlernen mit allem Drum und Dran gedacht, ging es am Sonnabend richtig zur Sache. Die Erringung der Kinderflamme Stufe eins und zwei und der Jugendflamme, der begehrten Leistungsnachweise für junge Brandschützer, wurde in Angriff genommen.

Innenminister Schröter zeigte sich beeindruckt von der Anzahl der jungen Leute und startete ein kleines Quiz. Welche Helden würden die Jugendlichen aus Kino und Fernsehen kennen? fragte Schröter. Die üblichen Antworten kamen: Batman, Spiderman und so weiter. Aber im richtigen Leben, da gebe es die richtigen Helden, so Schröter. Und zwar Feuerwehrleute, die oft ihr Leben für andere riskierten. Er hoffe, dass die jungen Leute in deren Fußstapfen treten.

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